In Ham werden Videoschutzkameras im Jahr 2024 auf Infrarot umgestellt

In Ham werden Videoschutzkameras im Jahr 2024 auf Infrarot umgestellt
In Ham werden Videoschutzkameras im Jahr 2024 auf Infrarot umgestellt
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Die Gemeinde Schinken nimmt die Erneuerung seiner Flotte an Videoschutzkameras in Angriff. Die als veraltet geltenden Geräte werden nach und nach durch modernere Anlagen ersetzt. Ziel: eine für Sommer 2024 fertiggestellte Installation.

Mit diesen Kameras können wir die nächtlichen Ereignisse in der Stadt besser im Blick behalten, auch wenn die Straßenbeleuchtung ausgeschaltet ist. Sie ermöglichen die Aufklärung von Sachverhalten aller Art, etwa von Einbrüchen, Unfällen oder auch Schäden an öffentlichen Straßen.

Bessere Bildqualität

Diese können auch zur Meldung verwendet werden, wenn der städtische Polizeibeamte den Sachverhalt erkennt, indem er sich das Bild in Echtzeit ansieht. Die Gesamtkosten des Projekts betragen 56.155,20 €, die verbleibenden Kosten für die Stadt belaufen sich jedoch nur auf 10.886,78 €. Das Projekt wird bis zu 80 % subventioniert: 40 % vom Staat und der DETR (18.718 €) und der gleiche Betrag vom Departementsrat der Somme.

20 bis 22 Kameras im Stadtzentrum

Bisher sind 20 Kameras über die Boulevardstadt verteilt. Sie verteilen sich auf etwa zehn Bereiche: Rue Valdé/Rue du Théâtre, Rathausplatz, Rue du Général Foy/Rue de Noyon, die Umgebung des Schlosses, Boulevard de la République und Delicourt-Park, Parkplatz Arquebuse und schließlich die Rue du Général Leclerc. Diese Zahl wird ab dem nächsten Sommer auf 22 erhöht, um die abzudeckende Fläche weiter zu verdichten.

Im Rahmen der Ausschreibung wurde das Unternehmen Tetra Informatique ausgewählt. Das Unternehmen hatte bereits die ersten Kameras in der Branche installiert. Zur Information: Die ersten Kameras wurden 2007 in Ham installiert.

Wertvolle Hilfe für die Strafverfolgung

Bitte beachten Sie, dass die Bilder nach etwa zwanzig Tagen automatisch gelöscht werden, wenn kein größeres Ereignis festgestellt wird. Im Falle einer Straftat erfolgt die Übermittlung der Tatbestandsmerkmale auf Anfrage der Polizei (Gendarmerie) oder der Staatsanwaltschaft im Rahmen der Ermittlungen.

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