Auf dem Weg zu einer modernisierten urbanen Mobilität

Auf dem Weg zu einer modernisierten urbanen Mobilität
Auf dem Weg zu einer modernisierten urbanen Mobilität
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Casablanca arbeitet intensiv an einer Reihe von Infrastrukturprojekten. Im Mittelpunkt dieser Projekte stehen Mobilitätsprojekte angesichts der steigenden Verkehrsströme in der Stadt. Eine der Prioritäten besteht darin, den Verkehrsfluss und die Verbindung zwischen verschiedenen Stadtteilen zu verbessern.

Vor diesem Hintergrund arbeitet Casa Transport daran, die Mobilität im neuen Casa Sud-Bereich zu erhöhen. Zu diesem Zweck ist gerade eine Studie zur Definition eines Masterplans erschienen. Dazu gehört die Schaffung eines echten integrierten Entwicklungsprogramms für den öffentlichen Verkehr.

Mit dem Ziel, die Wirtschaftshauptstadt in eine besser zugängliche und besser vernetzte Stadt umzuwandeln und so ihre wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu fördern.
Dies ist ein Mobilitätsplan für das neue Casa Sud-Gebiet. Dieser Ansatz besteht darin, ein integriertes Programm für die Entwicklung eines ausschließlich barrierefreien öffentlichen Verkehrs zu definieren, verbunden mit einer Bedarfsanalyse, in Bezug auf die Anforderungen und die Umsetzung einer neuen Infrastruktur.

Diese Arbeit zielt darauf ab, eine Bestandsaufnahme des bestehenden Angebots an öffentlichen Verkehrsdiensten zur ausschließlichen Nutzung im identifizierten Umkreis zu machen, indem kurz-, mittel- und langfristige Erwartungen bewertet werden, aber auch Wege zur Reflexion über die Verkehrsträger entwickelt werden, die die Verkehrssysteme voraussichtlich effektiv bedienen werden diesem Sektor. Dabei handelt es sich tatsächlich um das Projekt „Nassim“, bei dem es vor allem um die Sanierung der Gebiete rund um die Hassan-II.-Moschee sowie um die städtebauliche Sanierung des Stadtzentrums geht.

Das zweite Projekt sieht den Bau der neuen Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs in Casablanca vor. Diese zukünftige LGV-Linie wird demselben Korridor folgen wie die derzeitige konventionelle Linie. Seine Route wird das Stadtzentrum von Casablanca über den künftigen Bahnhof Casa Sud in der Nähe der Messe Office des Changes im Stadtteil Nassim, angrenzend an die Casa-Anfa-Zone, umleiten.

Tatsächlich erfordert diese neue Achse der Metropole, die von der Hochgeschwindigkeitsstrecke und der Stadtentwicklung bis 2030 durchquert wird, effiziente öffentliche Verkehrsdienste.
Darüber hinaus wird auch eine Bedarfsanalyse durchgeführt. Dabei wird die neue Casa Sud-Achse berücksichtigt, die nach Ansicht von CASA Transport ein entscheidender Mobilitätsvektor sein wird. Die Prognosen zur Auslastung des öffentlichen Verkehrsnetzes werden durch die Integration des Casa Sud-Knotenpunkts in seiner heutigen Form neu kalibriert. Darüber hinaus wird diese Prognose die Auswirkungen der Stadtautobahn, der Azbane-Ringstraße, des Knotenpunkts A und der Abou Bakr Kadiri Avenue auf den Verkehr berücksichtigen. Diese Planung wird bis 2030 umgesetzt.

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