Le Chenit: Renovierung von L’Essor, einem jahrhundertealten heruntergekommenen Gebäude

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Ein Facelift für L’Essor, ein jahrhundertealtes, heruntergekommenes Gebäude

Heute um 8:58 Uhr veröffentlicht.

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Der Boom zeigt das Gewicht der Jahre. Die 1920 erbaute ehemalige Uhrenfabrik Jaeger-LeCoultre wurde vom Kanton als 3 von 7 eingestuft und wird von der Gemeinde Chenit als „veraltet“ eingestuft. Der Beratende stimmte daher zu, 1,6 Millionen Franken für eine umfassende Sanierung zu finanzieren.

1980 in öffentliche Hand überführt, ist der Ort ein Ort der Kultur. Es beherbergt das Museum Espace Horloger, eine Kunstgallerieein Konferenzraum und La Scène, ein Raum, in dem sich junge Menschen im Untergeschoss treffen, in dem früher die Polyval-Werkstätten für Behinderte untergebracht waren.

Im Außenbereich besteht der Großteil der Arbeiten aus der Auffrischung der Fassadenfarbe, der Erneuerung der Traufe, der Verkleidung und der Isolierung auf der dem Wind ausgesetzten Westseite sowie einigen Arbeiten an der Wasserabdichtung. Das 1995 sanierte Dach wird überprüft und bei Bedarf repariert. Die Zugangsbeschichtung wird ausgebessert.

Fangen Sie die Aufmerksamkeit auf sich

Heute wird als Wasserzeichen die Aufschrift „Manufacture d’Horlogerie“ hervorgehoben. Auf der Seite des Kreisverkehrs wird ein Fresko die Aufmerksamkeit potenzieller Museumsbesucher auf sich ziehen, die den Weg durchqueren. Dort wird ein Amphitheater-Picknickplatz eingerichtet.

Im Inneren war mit einer Renovierung zu rechnen, insbesondere im Hinblick auf alle Toiletten, die veraltet waren. Besonders gut sichtbar wird es auch oben in der Ausstellungsgalerie L’Essor sein. Der Teppich ist verschwunden und durch polierten Beton ersetzt. Geplant sind neu gestrichene Wände und gerichtete Lichtpunkte an der Decke sowie eine neue Klimaanlage. Der Konferenzraum und eine Teeküche werden modernisiert.

Aus Sicherheitsgründen entspricht die gesamte Elektro- und IT-Installation nicht mehr dem Standard und wird ersetzt. Die Brandschutz- und Alarmanlagen sowie das Treppenhaus werden in Einklang gebracht. Die Arbeiten werden voraussichtlich das ganze Jahr 2025 dauern.

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Fabien Lapierre ist seit 2022 24-Stunden-Journalistin für die Rubrik Waadt & Régions. Der in Yverdon ansässige Sender berichtet hauptsächlich über Nachrichten aus dem nördlichen Waadtland. Nach seinem Abschluss an der Journalistenschule Lille im Jahr 2010 arbeitete er für das Fernsehen, hinter und vor der Kamera.Mehr Informationen @fabienlapierre

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