Die Parahotellerie skizziert positive Aussichten für den Sommer

Die Parahotellerie skizziert positive Aussichten für den Sommer
Die Parahotellerie skizziert positive Aussichten für den Sommer
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Das Schweizer Gastgewerbe blickt optimistisch in die Sommersaison. Die Nachfrage ist vorhanden, gemessen am Stand der Vorbehalte, der Struktur, die mehrere Akteure der Branche zusammenbringt, wie am Mittwoch angegeben.

Die Erwartungen der fünf Mitgliedsunternehmen der Parahôtellerie Suisse – BnB Switzerland, Interhome, Reka, Auberges de Jeunesse Suisses (AJS) und TCS Camping – seien höher als jene des Vorjahres, präzisiert der Dachverband in einer Medienmitteilung.

Der Spezialist für Feriendörfer und Touristenunterkünfte Reka meldet eine Anzahl an Reservationen, die im Vergleich zum Vorjahr um 8 % gestiegen sind. Auf der Umsatzseite wird ein Anstieg um 7,8 % erwartet.

Diese Zahlen decken sich mit den Erwartungen eines weiteren Ferienunterkunftsanbieters, Interhome, dessen Buchungsstand um 9,3 % über dem Vorjahr liegt und der mit einem Umsatzanstieg von 7,9 % rechnet. Die deutlichsten Zuwächse kommen aus dem Ausland: USA (+37 %), Südkorea (+30 %), Niederlande (+19 %) und Großbritannien (+5 %).

Die Jugendherbergen ihrerseits verzeichnen derzeit einen Buchungsanstieg von 2,2 % auf Jahressicht. Für Familien gelten ab sofort neue, attraktivere Preiskonditionen.

Auch Fans von Outdoor-Unterkünften sind begeistert: Die TCS-Campingplätze verzeichnen den gleichen Buchungsstand wie im letzten Sommer.

Während die Jugendherbergen und der Bed & Breakfast-Spezialist BnB Switzerland eine eher positive Bilanz der Wintersaison ziehen, gilt dies nicht für die anderen Mitglieder der Schweizer Parahotellerie.

Tatsächlich belasteten die Verzögerungseffekte durch die Schulferien und die Wetterbedingungen in den Wintersportorten. Reka musste einen Rückgang der Reservationen um 1,4 % und einen Rückgang der Logiernächte um 2,9 % hinnehmen, der Umsatz stieg jedoch im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 %.

Auf Seiten von Interhome gingen die Reservierungsanfragen leicht zurück und verteilten sich je nach Herkunftsland unterschiedlich. Es kamen mehr Besucher aus den USA, Frankreich, Belgien und Südkorea, während es weniger Besucher aus der Schweiz, Deutschland und Großbritannien gab. Der Umsatz stieg um 1,4 %.

Dieser Artikel wurde automatisch veröffentlicht. Quellen: ats/awp

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