Ein 1. internationales Solidaritätsfilmfestival

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Die 1. Ausgabe des internationalen Solidaritätsfilmfestivals findet vom 31. Mai bis 6. Juni in Drôme-Ardèche statt, mit Vorführungen in Chomérac, Lussas, Aubenas, Lamastre, Annonay, Saint-Félicien, Valence…

Das CCFD-Terre Solidaire organisiert zu diesem Thema sein Festival „Terre Solidaire en Movement“. Frieden und Zusammenlebenvom 31. Mai bis 6. Juni in Drôme-Ardèche, um das Bewusstsein für internationale Solidaritätsthemen auf der ganzen Welt zu schärfen.

Die Macht der Bilder, das Bewusstsein zu schärfen

Einer der Schwerpunkte von CCFD-Terre Solidaire ist die Förderung einer Kultur des dauerhaften Friedens, die die Voraussetzungen für ein Zusammenleben schafft. Marie Georges, verantwortlich für die Gemeindeentwicklung, fasst die Initiative der Teams Drôme und Ardèche wie folgt zusammen: „Wir glauben an die Kraft von Bildern, das komplexe Thema des Zusammenlebens zu sensibilisieren und anzusprechen“. Mehrere Partner haben sich dem CCFD angeschlossen, um dieses Festival zu organisieren. So unterstützt Docmonde Dokumentarfilmregisseure durch seine verschiedenen regionalen Programme. Der Hauptsitz befindet sich in Lussas, Schulungen und Treffen finden im Ausland statt, das Netzwerk der Partner ist international und die Filme zirkulieren über Grenzen hinweg. nach Lussas Die anderen Verbündeten für die Organisation des Festivals sind die Cimade in Génissieux, die ihr Fachwissen in der Migrationswelt teilt, und die MRAP (Bewegung gegen Rassismus und für Freundschaft zwischen den Völkern) in Aubenas.

Neun Projektionen

In der Drôme-Ardèche finden neun Vorführungen statt, gefolgt von Debatten und geselligen Stunden. Der Eintritt ist frei (außer Kinosaal).

Freitag, 31. Mai um 19 Uhr im Gemeindehaus von Chomérac: Wir alle von Pierre Pirard, gefolgt von einer Debatte und einem Solidaritäts-Aperitif. Ein Dokumentarfilm voller positiver Initiativen, ein echter Cocktail gegen die düstere Atmosphäre!

Samstag 1ähm Juni im Lussas-Kino um 19 Uhr: Eröffnungsabend mit Die Erben des Hügels von Ousmane Samassekou, diskutiert die Machtfragen in Bamako. Im Beisein von Sarah Cadon, CCFD-Missionsleiterin für Frieden und Zusammenleben, anschließend Aperitif.

Sonntag, 2. Juni im Navire-Kino in Aubenas um 17:30 Uhr: Die letzte Zuflucht von Ousmane Samassekou zeigt Menschen in Mali auf der Suche nach einem besseren Leben. Mit Sarah Cadon, Missionsmanagerin für Frieden und Zusammenleben beim CCFD.

Sonntag, 2. Juni im Kulturzentrum Lamastre um 14:30 Uhr: Die Illusion von Fülle von Erika González Ramírez und Matthieu Lietaert, gefolgt von einer Debatte und einem freundlichen Getränk.

Dienstag, 4. Juni im LUX-Kino in Valencia um 19:30 Uhr: Die alte Eiche von Ken Loach in Originalfassung, diskutiert die Aufnahme syrischer Flüchtlinge im Vereinigten Königreich, gefolgt von einer Debatte über die Aufnahme von Migranten und das Zusammenleben in Anwesenheit von Cimade.

Dienstag, 4. Juni um 20 Uhr im Kino Lumière in Romans: Wohin gehen wir jetzt? von Nadine Labaki, über die Entschlossenheit libanesischer Frauen.

Dienstag, 4. Juni um 20 Uhr im Kino Nacelles Annonay: Illusion von Fülle gefolgt von einer Debatte.

Donnerstag, 6. Juni um 20:30 Uhr im Gemeindehaus St-Félicien: Die Illusion der Füllegefolgt von einer Debatte.

Donnerstag, 6. Juni im Gemeindehaus von Génissieux: Wurzeln mit La Cimade im Exil.

Werden Sie Freiwilliger!

Werden Sie Freiwilliger in einem lokalen CCFD-Team, organisieren Sie Veranstaltungen und dienen Sie der internationalen Solidarität: [email protected]

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