Chapou: ein widerstandsfähiger und grüner Schulhof, eine wahre Oase für die Schüler von Figeac

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das Essenzielle
Die Stadt Figeac hat am Donnerstag, den 23. Mai, den Innenhof der Jacques-Chapou-Grundschule eingeweiht, der komplett saniert und mit Vegetation bepflanzt wurde, um das Wohlbefinden der Schüler und Lehrerteams zu verbessern, und durch die Durchführung eines Konsultationsprozesses mit den verschiedenen Interessengruppen, insbesondere die Anwohner, über die Entwicklung des Schulumfeldes nachzudenken.

Im Hof ​​der Jacques-Chapou-Schule waren viele Menschen: Schüler, Eltern, Lehrerteams, gewählte Amtsträger und Partner. Alle versammelten sich, um den neuen Schulhof einzuweihen.

Über einen Zeitraum von sechs Jahren wurde mit Cerema, einer öffentlichen Einrichtung, die dem Ministerium für ökologischen Wandel und territorialen Zusammenhalt untersteht, eine langfristige Arbeit durchgeführt, um zu definieren, was ein widerstandsfähiger Schulhof ist. Marielle Ikni, Direktorin der Schule, ging auf die Entstehungsgeschichte dieses Projekts zurück: „Zu Beginn dieses Projekts hatten wir schwierige Zeiten. Angespannte Pausen mit aufeinanderfolgenden Konflikten. Schlecht geteilte Räume, in denen die Hitze überwältigend war. Grace at the.“ Akademieinspektor, die Lehrerteams konnten am Schulklima arbeiten. Um das gemeinsame Leben zu beruhigen, nutzten wir mehrere Hebel, um den Raum angenehmer zu gestalten. Edith, eine Kollegin kam eines Tages mit Fotos von Kursen von anderswo zu einem Treffen: Oasis-Kurse Die gewählten Beamten Ich habe Cerema für diesen partizipativen Ansatz und dafür, dass wir unser tägliches Leben teilen und unseren Bedürfnissen einen Sinn geben, angenommen. „Das Ganze ist überraschend, aber so erfolgreich.“ freut sich der Regisseur.

Anne-Cécile Vialle, die stellvertretende Präfektin und die gewählten Beamten entdecken das Insektenhotel an der Jacques-Chapou-Schule.
DDM David Naulin

Die mit den Nutzern (Studenten, Lehrerteams, kommunale Vertreter, Partir-Föderation und Anwohner) durchgeführte Konsultation ermöglichte es, die Bedürfnisse zu definieren, um sich die Umstrukturierung dieses 2.000 m² großen Innenhofs vorzustellen, der damals mit Asphalt bedeckt war, der eine echte Herausforderung darstellte Insel. Das Ziel des Projekts war zweierlei: durch die Entwässerung von 40 % der Grundfläche und die Diversifizierung der Räume einen angenehmeren Wohn- und Gemeinschaftsraum zu schaffen. Die Platanen, die sich in einem schlechten Gesundheitszustand befanden und wenig Schatten spendeten, wurden daher durch ersetzt Mehrere begrünte Gebiete, darunter ein Tal mit Wasser, das Grün und Frische bringt.

Im neuen Innenhof der Jacques-Chapou-Schule haben sich die Spielplätze vervielfacht.
DDM David Naulin

„Gewählte Beamte anderer Gemeinden besuchten den Hof, was das Interesse an diesem Pilotprojekt zeigt“, sagt André Mellinger, der Bürgermeister von Figeac. „Diese Errungenschaft ist eine Reaktion auf Klima-, Biodiversitäts-, Inklusions- und Zugänglichkeitsprobleme“, fügt Anne Laporterie, Beauftragte für Bildungspolitik der Stadt, hinzu. „Ein partizipativ und mitkonstruiert aufgebautes Projekt, das Vorbildcharakter hat.“ Laure Delmas von Cerema bestätigt: „Der neue Innenhof der Chapou-Schule ist ein Beispiel dafür, was jetzt getan werden muss.“

Die Kinder der Jacques-Chapou-Schule waren an den Diskussionen zur Gestaltung ihres Schulhofs beteiligt.
Die Kinder der Jacques-Chapou-Schule waren an den Diskussionen zur Gestaltung ihres Schulhofs beteiligt.
DDM David Naulin

Und es stimmt, dass die vom städtischen technischen Dienst geschaffene Gestaltung des Multisportplatzes, der Bänke, Holztribünen und Spielplätze schöne Räume für Pausenmomente in den Pausen bieten. Um die lehrreiche und unterhaltsame Komponente zu vervollständigen und die Aufklärung über die Artenvielfalt zu fördern, können Kinder Insekten mit einer Lupe rund um die Bienennistkästen beobachten.

Die Kinder freuen sich wie Sarah und Sihem über ihren neuen Garten. „Ich bin sehr glücklich, denn wenn ich jeden Morgen in diesem Innenhof ankomme, finde ich ihn sehr hübsch“, erklärt Sarah. „Da der grüne Innenhof nun für alle Studierenden offen und zugänglich ist, nutzen wir ihn gerne.“ „Unser neuer Garten ist schöner als er war, weil es viel mehr Vegetation gibt“, gibt Sihem zu. „Mit Kreidetafeln können wir uns ausdrücken, aber auch Informationen übermitteln.“

Der Schulhof von Chapou ist kreativ, interaktiv und belastbar. Das Rathaus plant, dieses Modell für andere Schulen in der Stadt zu übernehmen.

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