Der Fraternibus, ein mobiler Hörplatz, geht den Bewohnern entgegen

Der Fraternibus, ein mobiler Hörplatz, geht den Bewohnern entgegen
Der Fraternibus, ein mobiler Hörplatz, geht den Bewohnern entgegen
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Freiwillige von Secours Catholique treffen die Bewohner an Bord des „Fraternibus“, einem mobilen Abhörzentrum. Neuestes Beispiel in der Grünen Picardie, in Zusammenarbeit mit dem Sozialzentrum Marseille-en-Beauvaisis.

An diesem Mittwochnachmittag steht der Fraternibus in der Rue du Château, in der Nähe des Spielplatzes und des Stadtstadions.

Auf der Karosserie ist zu lesen: „Auf dem Weg zu einer gerechteren und brüderlicheren Welt“.

Zugang zu Rechten, Geselligkeit und gegenseitige Hilfe sind die Schlagworte der Freiwilligen, die an Bord dieses Kleinbusses, einem mobilen Abhörpunkt für Secours catholique, kreuz und quer durch die Landschaft fahren.

Morgens in einem Stadtteil von Marseille

Dieses Mal haben sich die Mitglieder des Vereins und des ländlichen Sozialzentrums von Marseille-en-Beauvaisis dazu entschieden, zusammenzukommen, um Familien an diesem Ort willkommen zu heißen, nachdem sie den Vormittag in der Wohnsiedlung in der Rue Marceau-Grégoire verbracht hatten, ein paar Hundert Kilometer entfernt Meter entfernt.

„Dies ist ein erstes gemeinsames Erlebnis, aber die Aktion ist schon lange geplant“ erklärt Suzanne Courouble.

Der Vertreter des Secours catholique profitiert gelegentlich von diesem Fraternibus, bei dem jeder zusammenkommen und sich unterhalten kann.

Diesen Mittwoch findet die Aktion bei schönem Wetter im Freien statt: „Heute Morgen sahen wir 39 Menschen, darunter 10 Erwachsene. Jeder hat seinen Wunsch zu Papier gebracht, die Nachbarschaft zu verbessern, besser zusammenzuleben. Es entstand die Idee einer Fußballecke für Kinder und einer Spielecke für die Kleinsten sowie die Idee, eine Nachbarschaftsparty zu entwickeln.“

Schatzsuche in der Nähe des Fraternibus

Am Nachmittag konzentrierte sich das Treffen mehr auf das Kind mit einer Schatzsuche, die auf Fragen zur Stadt Marseille-en-Beauvaisis basierte.

Am nächsten Tag machte sich der Fraternibus nach einem klassischen Muster wieder auf den Weg nach Songeons: „Wir werden ältere Menschen an Bord des Fraternibus willkommen heißen. Unser Wunsch ist es, die Einsamkeit zu durchbrechen und auf die Menschen zuzugehen.“ erinnert sich Suzanne Courouble.

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