Publikumstagebuch, Tag 1: Tariq Ramadan, die Ruhe des Anrufs und Brigittes Tränen

Publikumstagebuch, Tag 1: Tariq Ramadan, die Ruhe des Anrufs und Brigittes Tränen
Publikumstagebuch, Tag 1: Tariq Ramadan, die Ruhe des Anrufs und Brigittes Tränen
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Veröffentlicht am 27. Mai 2024 um 12:10 Uhr. / Geändert am 27. Mai 2024 um 12:15 Uhr

Der Berufungsprozess gegen den Schweizer Islamologen Tariq Ramadan, der letztes Jahr wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung freigesprochen wurde, wurde am Montag, 27. Mai 2024, in Genf eröffnet. Das Wetter hatte über die Debatten und das erstinstanzliche Urteil berichtet und wird auch bei dieser zweiten Runde dabei sein. Hier finden Sie alle unsere Artikel und Publikumstagebücher.

Im Genfer Gerichtsgebäude herrscht tagsüber kein großer Andrang. Der Prozess gegen Tariq Ramadan ist offensichtlich nicht mehr in vollem Gange. Der Medienrummel ließ nach, die Öffentlichkeit wurde knapp, das Unterstützungskomitee des Klägers löste sich auf und französische Journalisten mieden diese zweite Runde größtenteils. Nur die Schweizer Medien sind zahlreich vor Ort. Auch die Familie des Angeklagten. Es genügt zu sagen, dass in diesem kleinen Raum G3, in dem die Strafberufungs- und Überprüfungskammer tagt, um über diesen ganz besonderen Fall zu entscheiden, noch Plätze frei sind.

Das ähnelt ein wenig dem Berufungsverfahren, das bekanntermaßen noch schwieriger ist. Das meiste ist bereits in der ersten Instanz geschehen und die Debatten selbst halten im Allgemeinen kaum Überraschungen bereit, auch wenn sich das Urteil natürlich noch ändern kann. Man muss die Übung gewissermaßen wiederholen, ohne sie wirklich komplett zu wiederholen, nicht wiederholen, was bereits gesagt wurde, und nach dem Detail suchen, das den Unterschied vervollständigen oder ausmachen kann.

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