„Wir haben ihm nie das Lieben beigebracht!“ Die in Toulouse erstochene Prostituierte wurde Opfer des „Zugmörders“

„Wir haben ihm nie das Lieben beigebracht!“ Die in Toulouse erstochene Prostituierte wurde Opfer des „Zugmörders“
„Wir haben ihm nie das Lieben beigebracht!“ Die in Toulouse erstochene Prostituierte wurde Opfer des „Zugmörders“
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das Essenzielle
Die 57-jährige Prostituierte, die am Sonntagabend in Toulouse von einem Kunden in die Kehle gestochen wurde, ist aus dem Gröbsten herausgekommen. Sein Angreifer mit dem Spitznamen „Zugmörder“ hatte Ende der 2000er Jahre einen Mord an einer Prostituierten begangen.

„Ihre lebenswichtige Prognose ist nicht mehr gefährdet, sie wird gehört werden können.“ Die neuen Daten der Staatsanwaltschaft von diesem Montag sind beruhigend. Die 57-jährige Frau, die am Sonntag kurz vor 18 Uhr in der Nähe des Place Belfort in Toulouse von einem Mann zweimal in die Kehle gestochen wurde, ist aus dem Gröbsten.

Sein Angreifer befindet sich noch immer in Polizeigewahrsam und steht den Ermittlern der Landeskriminalpolizei gegenüber. Und das Profil dieses Mannes ist besorgniserregend. Er ist der Justiz nicht unbekannt. Im Jahr 2009 wurde er vom Schwurgericht Haute-Garonne wegen des zwei Jahre zuvor begangenen Mordes an einer Prostituierten verurteilt.

„Mit 3 Jahren zündete er die Zigaretten seiner Eltern an!“

Mit dem Spitznamen „der Zugmörder“ stach er neunzehn Mal in einem Waggon am Bahnhof Matabiau auf sein Opfer ein. Damals machte der Generalstaatsanwalt keinen Hehl aus seinen Befürchtungen: „Es ist beunruhigend zu wissen, dass wir CB die Chance für einen Neuanfang überlassen werden.“

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Mein Alexandre Parra-Bruguière und Alexandre Martin für die Verteidigung hatten eine chaotische Kindheit beschrieben: „Mit drei Jahren zündete er sich die Zigaretten seiner Eltern an! Sie ließen ihn trinken, bis er betrunken war, und lachten darüber. Er wurde nie gelernt.“ lieben!” Er wurde zu 20 Jahren strafrechtlicher Haft verurteilt.

Fünfzehn Jahre später griff dieser heute 45-jährige Mann erneut eine Prostituierte mit der Klinge in der Hand an. Dieses Mal tötete er sie nicht, sondern verletzte sie so schwer, dass sie sich zwischen Leben und Tod befand, als sie in die Notaufnahme eingeliefert wurde.

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