In der Schweiz richtet der digitale Analphabetismus verheerende Schäden an: Ein Drittel der Bevölkerung ist verlassen

In der Schweiz richtet der digitale Analphabetismus verheerende Schäden an: Ein Drittel der Bevölkerung ist verlassen
In der Schweiz richtet der digitale Analphabetismus verheerende Schäden an: Ein Drittel der Bevölkerung ist verlassen
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Veröffentlicht am 28. Mai 2024 um 19:32 Uhr.

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Die Studie trägt einen äußerst nüchternen Namen: „Digitalbarometer 2024“. Ein kaum attraktiver Titel für so faszinierende Inhalte. Beim Durchblättern der 73 Seiten dieses Berichts, der von der Stiftung Risiko-Dialog mit Unterstützung der Mobiliar erstellt wurde, wird uns die Bedeutung eines Phänomens bewusst, das in der Schweiz fast unsichtbar ist: der digitale Analphabetismus. Diese diskrete Geißel, auch „Ileelektronismus“ genannt, betrifft alle Menschen, die im Alltag nicht über ausreichende digitale Fähigkeiten verfügen.

Erste interessante Zahl aus dieser Studie: 31 % der Befragten geben an, dass sie über ein solches Kompetenzdefizit verfügen und daher Schwierigkeiten haben, sich an einen zunehmend digitalen Alltag anzupassen. Diese Menschen „haben Schwierigkeiten, grundlegende, alltägliche Aktivitäten auszuführen, wie zum Beispiel online einzukaufen, Rechnungen per E-Banking zu bezahlen, über WhatsApp zu kommunizieren oder wichtige Informationen im Internet zu finden“, bemerken die Autoren der Studie, die warnen: „Das kann.“ zu sozialer und wirtschaftlicher Ausgrenzung führen.“

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