Zwölf Schweizer am Start – rts.ch

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Die Schweizer Präsenz wird bei den 24 Stunden von Le Mans an diesem Wochenende nicht zu vernachlässigen sein. Nicht weniger als 12 Schweizer Fahrer werden auf der legendären Rennstrecke antreten: 5 in der Hypercar-Kategorie, 4 in der LMP2-Kategorie und 3 in der LMGT3-Kategorie.

Sébastien Buemi strebt nach 2018, 2019, 2020 und 2022 einen fünften Erfolg an. Der Waadtländer sitzt immer noch am Steuer des Toyota Nr. 8 und tritt dieses Jahr nicht mit dem Favoritenzeichen an. Seinem Auto, das auf dem 11. Platz starten wird, mangelt es an Geschwindigkeit und er hat es nicht einmal geschafft, die Hyperpole (die 8 besten in jeder Kategorie) zu erreichen.

Vier Schweizer als Außenseiter

Ein weiterer ehemaliger Gewinner der Veranstaltung im Jahr 2016, der Seeländer Neel Jani, wird einen Porsche 963 vom Proton Competition-Team fahren. Seine Crew könnte im Rennen zu den Außenseitern gehören.

Das Gleiche gilt für den Berner Nico Müller, der einen Peugeot 9×8 fährt. Auch der Italienschweizer Edoardo Mortara (Lamborghini Iron Lynx) und Raffale Marciello (BMW) hoffen auf ein gutes Abschneiden.

Delétraz auf Pole in LMP2

Der scheidende Sieger der LMP2-Kategorie, Fabio Scherer, wird erneut für Nielsen Racing an den Start gehen. Louis Delétraz, Zweiter im letzten Jahr, holte sich die Pole-Position. Mathias Beche (Panis Racing) und Alexandre Coigny (Cool Racing) komplettieren das Schweizer Quartett in der LMP2.

ats/pza

#Swiss

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