Nur ein Land ist wettbewerbsfähiger als die Schweiz

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Im globalen Wettbewerbsfähigkeitsranking 2024 des Instituts IMD belegt die Schweiz einen guten Platz auf dem Podium.

Nach zwei Jahren des Rückgangs hat die Schweiz einen Platz im Ranking des Lausanner Instituts gutgemacht, das seine Umfrage unter 67 Ländern durchgeführt hat. Ein Status, den es seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der Effizienz seiner Geschäfte verdankt, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten IMD-Pressemitteilung. Auch in puncto Effizienz der Behörden und Qualität der Infrastruktur bleibt die Schweiz führend.

Ergebnis: Nur Singapur schneidet besser abund belegt damit den ersten Platz im Ranking. Dänemark liegt mittlerweile an dritter Stelle.

Neue Herausforderungen im Jahr 2024

„Wir glauben, dass die wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Zukunft diejenigen sein werden, die in der Lage sind, diesen sich verändernden globalen Kontext zu antizipieren und sich an ihn anzupassen und gleichzeitig Wert und Wohlbefinden für ihre Bevölkerung zu schaffen.“ Und es wird sie auch nachhaltig machen“, sagte Arturo Bris, Direktor des IMD Global Competitiveness Center (WCC), der das jährliche Ranking seit seiner Gründung im Jahr 1989 erstellt hat, in der Pressemitteilung.

Ihm zufolge liegen die größten Herausforderungen für die Wettbewerbsfähigkeit der globalen Volkswirtschaften im Jahr 2024 in den Übergang zu einer zirkulären und CO2-armen Wirtschaft unter Berücksichtigung der zunehmenden Integration von Schwellenländern in die Weltwirtschaft und Überwachung der digitalen Transformation.

Darüber hinaus gaben 55,1 % der in der IMD-Studie befragten Personen an, Die Einführung künstlicher Intelligenz (KI) wird als wichtiger Trend angesehen Dies wird im Jahr 2024 den größten Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen haben. Als nächstes kommt das Risiko einer globalen Konjunkturabschwächung (52 %) und geopolitischer Konflikte (36,1 %). (mbr/ats)

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