Leserbriefe: RIP, Bezirk Miséricorde

Leserbriefe: RIP, Bezirk Miséricorde
Leserbriefe: RIP, Bezirk Miséricorde
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Nach Durchführung des 5e Da die Stadt Freiburg die im Jahr 2018 begonnene Überarbeitung ihres PAL untersucht, hat sie gerade die darin enthaltenen Dokumente dem Departement für Raumentwicklung, Infrastruktur, Mobilität und Umwelt (DIME) zur Genehmigung vorgelegt. Ich wohne im Stadtteil Miséricorde und habe Einspruch gegen die Auslegung der Stadt hinsichtlich des Schutzes des ISOS 23.4-Perimeters eingelegt, der vom Bund als „Schutz A“ eingestuft wurde (das Schutzziel „A“ empfiehlt den Schutz der Substanz: ganzheitliche Erhaltung aller Bauwerke). und Bestandteile des Geländes, aller Freiflächen; Beseitigung parasitärer Eingriffe).

Der Widerstand wurde von der Stadt hinweggefegt. Diese hatte bereits 1991 das ISOS-Inventar völlig außer Acht gelassen, indem sie einen Teil des Perimeters 23,4 in eine Stadtzone mittlerer Dichte verlegte, den anderen auf eine PAD konditionierte. Diese Region war Gegenstand der Begierde der Bauträger, sobald das zugeschüttete Land im Tal zwischen Torry und Miséricorde bebaubar wurde.

Das Ping-Pong der zahlreichen Untersuchungen der Revision 2018-2024 zwang den Gemeinderat dazu, weiterhin gegen den ISOS-Schutz zu verstoßen, da neue Bauten errichtet wurden und den nördlichen Teil des Chemin des Grottes verunstalteten und der Druck von Entwicklern auf die Genehmigung durch die PAL gerichtet war ihre Investitionen rentabel machen. Darüber hinaus bestreitet die Stadt die Existenz des Stadtteils „Miséricorde“. Ich lade Sie zu seiner Beerdigung ein und schlage vor, dass der Nachbarschaftsverband seinen Namen von AJTM („Ah, ich liebe dich!“) auf AJT („aufgeregt“) verkürzt. RIP, Frieden und Gnade…

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