Spiel Belgien-Israel: Die Opposition schwenkt die Boykottfahne, die Stadt Brüssel verteidigt sich

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Der MR wirft der Stadt Brüssel vor, aus politischen Gründen die Ausrichtung eines Spiels Belgien-Israel abgelehnt zu haben. Die Stadtverwaltung behauptet, die Entscheidung nur aus Angst vor Ausschreitungen getroffen zu haben.


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Pauline Hofmann


Leiter des Bereichs International

Von Pauline Hofmann

Veröffentlicht am 19.06.2024 um 18:32 Uhr
Lesezeit: 3 Min

UEin solches Spiel in unserer Hauptstadt (…) wird zweifellos große Demonstrationen und Gegendemonstrationen hervorrufen und damit die Sicherheit von Zuschauern, Spielern, Einwohnern von Brüssel, aber auch unserer Polizeikräfte gefährden. » In einem Brief an die Belgische Union gab die Stadt Brüssel bekannt, dass sie das für den 6. September geplante Spiel der Nations League zwischen Belgien und Israel nicht mehr ausrichten könne. Seit dem 7. Oktober und dem Hamas-Terroranschlag kam es in der Region Brüssel zu mehr pro-palästinensischen Demonstrationen, die gelegentlich zu Zusammenstößen mit der Polizei führten.



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