Stadt Genf: Übertragung von Spielen auf den Tribünen gestattet

Stadt Genf: Übertragung von Spielen auf den Tribünen gestattet
Stadt Genf: Übertragung von Spielen auf den Tribünen gestattet
-

In Genf wird sich die Gesundheitskommission des Grossen Rates mit dem von Pierre Maudet im Wahlkampf 2023 vorangetriebenen Projekt der öffentlichen Krankenversicherung befassen. Die Abgeordneten haben dieser Kommission am Freitag einen Antrag gestellt, einen Bericht über die Risiken und Chancen zu erstellen eines solchen Fonds.

Dieser Text, der von Libertés et Justice Sociale (LJS), der Partei von Pierre Maudet, stammt, wurde mit 74 zu 10 Stimmen (LJS) an den Gesundheitsausschuss weitergeleitet. Es sind daher nun diese Kommissare, die die Arbeiten zur Prüfung der Möglichkeit der Schaffung eines kantonalen öffentlichen Fonds leiten werden.

Der Staatsrat, an den der Antrag im vergangenen Oktober gerichtet war, erstellte eine erste Bestandsaufnahme möglicher Wege. In diesem Bericht wird sofort darauf hingewiesen, dass ein einziger öffentlicher Gesundheitsfonds nicht realisierbar ist, da der derzeitige bundesstaatliche Rechtsrahmen dies nicht zulässt.

Andererseits ist ein kantonaler Fonds in Konkurrenz zu privaten Fonds möglich. Doch dieses Modell, das in Basel-Stadt und im Kanton Waadt getestet wurde, hielt nicht lange. Mehrere Abgeordnete äußerten ihre Zweifel: MCG François Baertschi warnte vor der Schaffung eines „bürokratischen Monsters“, während UDC Michael Andersen glaubt, dass es letztendlich durch Steuerzahler finanziert werden würde.

Marc Saudan, Abgeordneter von LJS, verteidigte dieses Modell, das „Transparenz garantiert“. „Wenn die Prämien steigen, müssen wir handeln“, betonte der gewählte LJS.

Gemischte Struktur

In der Bestandsaufnahme wird auch auf die Möglichkeit hingewiesen, einen öffentlichen Entschädigungsfonds einzurichten, dessen Aufgabe es ist, die Höhe der Prämien festzulegen und Rechnungen aus Gründen der Transparenz an die Versicherer zu übermitteln. Allerdings wäre die Umsetzung sehr aufwändig und würde nicht zwangsläufig zu einer Prämienminderung führen, heißt es in dem Bericht.

Die ersten seit Oktober durchgeführten Arbeiten zeigen, dass das Modell, das wir anstreben könnten, das einer gemischten Struktur ist, bei der die Verwaltungsverwaltung an einen bestehenden privaten Partner delegiert wird und die auf einer ersten Linie multidisziplinärer Pflege basiert, die zum Teil vom Staat finanziert wird. Es wird eine Expertengruppe gebildet, die bis 2030 einen Pilotversuch durchführen soll.

Dieser Artikel wurde automatisch veröffentlicht. Quelle: ats

-

PREV „Jeden Tag richten sich Menschen ein“: Die Justiz prüft den Antrag auf Räumung des Lagers Meinau
NEXT Gesetzgebung. Auf dem Weg zu einer absoluten Mehrheit für die Nationalversammlung in der Versammlung?