„Musik für alle zugänglich machen: In Montauban auf der Bühne ermöglichen vibrierende Westen Hörgeschädigten, die Shows zu genießen.“

„Musik für alle zugänglich machen: In Montauban auf der Bühne ermöglichen vibrierende Westen Hörgeschädigten, die Shows zu genießen.“
„Musik für alle zugänglich machen: In Montauban auf der Bühne ermöglichen vibrierende Westen Hörgeschädigten, die Shows zu genießen.“
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das Essenzielle
Der im Jahr 2020 während der Pandemie gegründete Verein Faisons les 400 coups hat sich zum Ziel gesetzt, der Öffentlichkeit, die nicht teilnehmen kann, Zugang zur Kultur zu ermöglichen. Im Rahmen des Festivals Montauban en Scènes bietet es seit zwei Jahren Vibrationswesten für gehörlose oder schwerhörige Menschen an, um ihnen den Genuss von Konzerten zu ermöglichen.

Es ist eine Art komplett schwarze Schwimmweste. Um ihn anzuziehen, müssen Sie die Plattform entweder auf seinen Rücken oder fest an seinen Bauch legen. Ein an die Tonsteuerung angeschlossener Receiver ermöglicht es Ihnen, im Rhythmus der Musik zu vibrieren, die von den riesigen Verstärkern auf beiden Seiten der Bühne ausgestrahlt wird. Durch Knochenübertragung ermöglichen diese Westen dann gehörlosen oder schwerhörigen Menschen, die Konzerte der Künstler zu genießen.

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Die Initiative wurde vom Verein Faisons les 400 coups ins Leben gerufen. Ziel ist es, einer begrenzten Öffentlichkeit Zugang zur Kultur zu ermöglichen. Im Rahmen des Festivals Montauban en Scènes bietet es seit zwei Jahren Vibrationswesten für gehörlose oder schwerhörige Menschen an, um ihnen den Genuss von Konzerten zu ermöglichen.

„Inklusion fördern“

„Wir haben uns entschieden, Partner von Montauban en scène zu werden, um Inklusion zu fördern“, erklärt Christine Azais, Präsidentin des Vereins. Dank ihrer Reichweite von ca. 1 km ermöglichen die Westen den Benutzern, sich auf dem Festival zu bewegen, die Musik zu genießen und sich gleichzeitig im Dorf zu bewegen.

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Jeden Abend probieren fünf Kinder des Kollektivs „Eltern sein, Kind sein“ und des Regionalen Vereins zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Arseea) das Gerät zum ersten Mal aus.

„Der nächste Schritt: eine immersive Zelle“

„Es ist wirklich cool, es ist eine gute Initiative“, erklärt eine der Mütter, die Salomé, eine der Nutzerinnen, begleitet. Mit einem Lächeln im Gesicht entdecken die Kinder diese neue Erfahrung.

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„Der nächste Schritt wäre, das Konzept der immersiven Zelle auf Festivals weiterentwickeln zu können“, verrät Christine Azais. Diese werden in der Lage sein, Schallfrequenzen im Bereich von 0 bis 20.000 Hertz in Vibrationen umzuwandeln und so den Benutzern ein viel sensibleres und umfassenderes Erlebnis zu bieten.

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