ASSE ist auf dem Weg, seine Rekorde zu brechen!

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Die am vergangenen Mittwoch gestartete Abo-Aktion sorgt für Aufsehen bei der Rückkehr von ASSE in die Ligue 1. Die verschiedenen Tribünen im Geoffroy-Guichard-Stadion füllen sich schnell. Ob Kop Sud, Kop Nord oder Henri Points – immer mehr Menschen schließen ihr Abonnement ab oder verlängern es.

Ein echter Hype rund um die Abo-Aktion

ASSE hat vor einigen Tagen die Bedingungen für den Kauf Ihres Abonnements für die Saison 2023-2024 bekannt gegeben. Siebzehn Spiele stehen auf dem Programm (oder weniger, da die Auslosung bereits vorbei ist). Die Begeisterung, die diese Saison herrscht, ist offensichtlich nicht abgeklungen und viele Menschen möchten ihr erstes Ticket ergattern. Am ersten Tag verriet der Verein: „Als die Kassen am Mittwoch (18 Uhr) schlossen, wurden mehr als 2.700 Abonnements verkauft (im Vergleich zu 1.001 im Vorjahr und 400 vor zwei Jahren). Unter diesen 2.700 Abonnenten im Alter von 24 bis 25 Jahren sind mehr als 2.000 neu! Hatte Kop Sud in der vergangenen Saison noch 700 Abonnenten, waren es am ersten Verkaufstag bereits 1.000 mehr. » Ziemlich beeindruckende Zahlen.

Eine symbolische Messlatte für ASSE überschritten!

An diesem Montag hat ASSE eine Bilanz der Abonnentenzahlen gezogen. Und eine symbolische Zahl ist erreicht. Heute haben 10.000 Menschen diese neue Staffel abonniert. Noch unglaublicher: 4.000 davon sind neu.

Das Geoffroy-Guichard-Stadion wird daher in diesem Jahr viele Zuschauer begrüßen. Die Südtribüne erfreut sich mit bereits 4.000 Abonnenten großer Beliebtheit. Das ist die Hälfte der Kapazität des Südkops. Es könnte also sein, dass beide Geoffroy-Guichard-Lungen mit Abonnenten gefüllt sind!

Von den Altabonnenten, deren Zahl im vergangenen Jahr 12.600 betrug, hat die Hälfte bereits für das kommende Geschäftsjahr verlängert. Es dürfte noch viele von ihnen geben, die Letzteres in Angriff nehmen. Sie haben dafür bis zum 19. Juli Zeit. Aus diesem Grund ist der Kop Nord derzeit nicht für Nicht-Abonnenten geöffnet. Tatsächlich gab es letztes Jahr während der gesamten Saison keine Plätze mehr.

Auch die ASSE hofft, sich auf die Öffnung ihrer Balkone verlassen zu können. Doch mit der Metropolis ist vorerst noch nichts entschieden. Le Progrès teilte uns kürzlich mit, dass die Diskussionen nach den Olympischen Spielen wieder aufgenommen würden.

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