Warum hat sich Grand Paris Aménagement für Low-Code entschieden?

Warum hat sich Grand Paris Aménagement für Low-Code entschieden?
Warum hat sich Grand Paris Aménagement für Low-Code entschieden?
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Der Markt für Low-Code-Entwicklungsplattformen boomt und die Wachstumsprognosen steigen von 16,17 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 62,15 Milliarden US-Dollar im Jahr 2029. Diese Technologie zieht aufgrund ihrer Fähigkeit, die Anwendungsentwicklung zu beschleunigen und gleichzeitig die Kosten zu senken, zunehmend Interesse bei Systems Departments of Information (DSI) an.


Interview mit Johann Trinh, IS-Projektleiter von Grand Paris Aménagement
und Sébastien Decq, Country Manager von OutSystems


Während unseres Morgens „ Welche IT-Strategie zur Erzielung operativer Exzellenz? „Wir hatten die Gelegenheit, mit Johann Trinh, IS-Projektmanager bei Grand Paris Aménagement, und Sébastien Decq, Country Manager Frankreich bei OutSystems, zu diskutieren, um die Gründe für die Einführung der Low-Code-Technologie durch Grand Paris Development zu verstehen.

Die Wahl des Grand Paris Aménagement

Johann Trinh betont, dass ihr Arbeitsumfeld aufgrund der öffentlichen Verwaltungsstruktur und der geografischen Streuung der Einsatzteams besonders komplex sei. Vor der Einführung der Low-Code-Technologie basierten Projektmanagementprozesse hauptsächlich auf Excel und PowerPoint, ohne wirkliche Standardisierung oder Zentralisierung der Dokumentation.

Angesichts dieser Herausforderungen war die von Low-Code versprochene Entwicklungsgeschwindigkeit entscheidend. Besonders geschätzt wurde die Fähigkeit der Plattform, eine sofortige Visualisierung der Bildschirme während der Entwicklung zu ermöglichen und so die Einbindung des Betriebspersonals bereits in den ersten Phasen zu erleichtern.

Die Wahl fiel natürlich auf die Lösung von OutSystems, einem Anfang der 2000er Jahre gegründeten Unternehmen, dessen Full-Stack-Entwicklungsplattform sich durch seinen visuellen und intuitiven Aspekt auszeichnet. Sébastien Decq erklärt, dass die Stärke dieser Lösung in ihrer Fähigkeit liegt, Entwicklern die Manipulation visueller Objekte zu ermöglichen und so die Entwicklungszeit dank eines modularen Ansatzes zu verkürzen.

Gewinne und Kapitalrendite

Durch die Implementierung dieser Plattform konnte Grand Paris Aménagement die Entwicklungszeit halbieren. Ein Anwendungsprojekt, das zuvor ein Jahr dauerte, ist jetzt in sechs Monaten abgeschlossen, einschließlich Spezifikation, Infrastrukturerstellung, Tests und Benutzerschulung. Diese Geschwindigkeit führt auch zu einer deutlichen Reduzierung der Entwicklungskosten.

Johann erwähnt, dass nach einer eingehenden Marktstudie die von OutSystems vorgeschlagene Lösung die Anforderungen ohne Kompromisse erfüllte und gleichzeitig 40 % günstiger als Konkurrenzlösungen war, was die erheblichen Einsparungen verdeutlicht, die dank dieser Technologie erzielt wurden.

Einige Tipps für die erfolgreiche Einführung von Low-Code

Für die erfolgreiche Integration einer Low-Code-Plattform betont Johann Trinh, wie wichtig es ist, ein engagiertes Team mit einem Teamleiter, einem internen Sponsor und einem kompetenten Integrator zu bilden. Auch eine agile Kultur, angepasst an die Geschwindigkeit der Low-Code-Entwicklung, ist entscheidend.

Sicherheit und Reversibilität

Sébastien Decq fügt hinzu, dass die Reversibilität von Daten ein entscheidender Aspekt für CIOs ist, die oft über die Abhängigkeit von Lösungsanbietern besorgt sind. Die Möglichkeit, Quellcode und Daten wiederherzustellen, verringert somit die wahrgenommenen Risiken.

Fazit und Einladung zum vollständigen Interview

Die Einführung der Low-Code-Technologie durch Grand Paris Aménagement zeigt die konkreten Vorteile in Bezug auf Entwicklungsgeschwindigkeit, Kostenreduzierung und betriebliche Effizienz. Dieser Ansatz entspricht nicht nur den aktuellen Anforderungen von IT-Abteilungen, sondern ist auch Teil einer Perspektive der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Informationssystemen.

Für ein tiefergehendes Verständnis der Probleme und Vorteile von Low-Code laden wir Sie ein, sich unser gesamtes Interview mit Johann Trinh und Sébastien Decq anzusehen. Entdecken Sie im Video oben im Detail die Erfahrungsberichte und Analysen, die diese strategische Entscheidung beeinflussen.


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