Eine Geschichte der Freundschaft im Slum von Toulon

Eine Geschichte der Freundschaft im Slum von Toulon
Eine Geschichte der Freundschaft im Slum von Toulon
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Als Waise wurde Rose mit sechzehn Jahren Mutter und verließ Korsika, um sich in Toulon niederzulassen. Sie folgte ihrem Mann und war überzeugt, dass sie dort ein besseres Leben finden würden. Eines Morgens im Jahr 1957 traf sie Farida, die kurz zuvor im Slum von Toulon angekommen war. Zwischen ihnen entsteht eine Freundschaft, die ihr Leben verändert und ihnen eine neue Perspektive auf die Welt um sie herum gibt.

Obwohl die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs noch immer vorhanden sind, toben die Kämpfe nun in Algerien. Gemeinsam finden Rose und Farida die Kraft, den Zwängen zu trotzen, die ihr sozialer Status und ihre Stellung als Frauen auferlegen. Trotz ihrer gemeinsamen französischen Staatsangehörigkeit wird der eine von der Gesellschaft jedoch als weniger französisch wahrgenommen als der andere.

Editions Le bruit du monde bieten uns die ersten Seiten in der Vorschau:

Christian Astolfi, geboren 1958 in Toulon, lebt heute in Marseille. Als Autor von vier Romanen ist er besonders bekannt Von unserer Welt weggenommen (Der Lärm der Welt, 2022). Dieses Buch hat mehrere Auszeichnungen gewonnen: den France Bleu – Page des libraires-Preis 2022, den Jean-Amila-Meckert-Preis 2022, den Cordeliers-Preis 2023 sowie den Office Central des Bibliothèques-Preis 2024.

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