In Nizza verstärkt ein Vermieter sein System mit Rauchgeneratoren

In Nizza verstärkt ein Vermieter sein System mit Rauchgeneratoren
In Nizza verstärkt ein Vermieter sein System mit Rauchgeneratoren
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Ein Jahr lang wird der führende soziale Vermieter in den Alpes-Maritimes, Côte d’Azur Habitat, diese Ausrüstung testen, um zu verhindern, dass Hausbesetzer in leerstehende Wohnungen ziehen.

Le Figaro Schön

Nach verstärkten Türen oder sogar Wänden beschloss der erste Sozialvermieter in den Alpes-Maritimes, Côte d’Azur Habitat, mit Einbruchmeldeanlagen und Rauchgeneratoren zu experimentieren, um Hausbesetzer in einigen seiner leerstehenden Wohnungen besser bekämpfen zu können. Knapp fünfzig stünden für neue Mieter zur Verfügung (an Anfragen mangelt es nicht), würden aber von Hausbesetzern bewohnt, die es schaffen, zwischen Umzug und Zuteilungsverfahren in diese Wohnungen einzudringen und sich dort niederzulassen.

Nach Angaben des Präsidenten des Vermieters „CAH“, Anthony Borré, ebenfalls erster Stellvertreter für Sicherheit im Rathaus von Nizza, würde es solche geben „Personen, die bereit sind, alles zu tun, um in Häuser einzudringen“ aber auch „ein Netzwerk von Türöffnungsverkehr gegen Zahlung einer Geldsumme“. Die bereits eingebauten Anti-Squat-Türen würden nicht mehr ausreichen.

Angesichts dieser Geißel wollte Côte d’Azur Habitat sein System stärken und forderte dazu das Privatunternehmen Verisure auf, Alarme und Nebelgeneratoren zu installieren, die im Wesentlichen dazu dienen, Einbrüche zu verhindern. Dieses Mal sollen diese Systeme dazu dienen, Hausbesetzer abzuschrecken, aber auch, sie zu verscheuchen. Der dichte Rauch ist zwar nicht giftig, reizt jedoch den Hals und verhindert die Sicht im Weltraum. Sobald der Einbruch gemeldet wurde, verständigen Agenten des Schweizer Sicherheitsunternehmens umgehend die Polizei.

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24 neue Kameras

Dieses System wird ein Jahr lang hauptsächlich in Nizza für einen Auftrag im Wert von 36.000 Euro getestet. Sollte es sich als wirksam erweisen, plant der Vermieter, es auf die gesamte Abteilung auszuweiten. Diese Detektoren fotografieren auch den Tatort, um den Einbruch zu beweisen, und die Bilder können im Falle einer Beschwerde verwendet werden. Im Jahr 2023 seien von Côte d’Azur Habitat-Teams 98 Squats geborgen worden, heißt es, in dieser ersten Hälfte seien es bereits 47 gewesen.

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Gleichzeitig plant Côte d’Azur Habitat, fast 150.000 Euro in neue Videoüberwachungskameras (24) zu investieren, um Gruppierungen an der Unterseite seiner Gebäude zu vermeiden. Wir warnen, dass auch ein „transportables“ Gerät zur erneuten Bekämpfung von Kniebeugen installiert werden soll. Seit dem 9. Mai durchquert eine private städtische Ruhebrigade im Auftrag des Sozialvermieters, der dort zahlreiche Wohnungen anbietet, auch das bekanntermaßen sensible Viertel Moulins im Westen von Nizza. 84 Interventionen dieser fünfzehn Agenten wurden bereits erfasst.

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