Lisieux. Wegen Gewalttaten, Verachtung und Rebellion verurteilt: 8 Monate Gefängnis

Lisieux. Wegen Gewalttaten, Verachtung und Rebellion verurteilt: 8 Monate Gefängnis
Lisieux. Wegen Gewalttaten, Verachtung und Rebellion verurteilt: 8 Monate Gefängnis
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Die Ereignisse ereigneten sich am 4. März 2024. Die Stadtpolizei nahm einen aufgeregten und betrunkenen Mann an einer Bushaltestelle am Place François-Mitterrand in Lisieux (Calvados) fest. Der 22-Jährige beginnt, sie durch Beleidigungen zu provozieren. Anschließend ersuchten die Beamten die Polizei um Hilfe. Sobald sie ankommt, verdoppeln sich die Beleidigungen.

Ellbogen zum Gesicht

Der Angeklagte weigert sich zu gehorchen, rebelliert, wehrt sich, schreit, spielt mit Händen und Füßen, was eine Festnahme nahezu unmöglich macht. Polizisten sind beleidigenden und respektlosen Äußerungen sowie Gewalt- und Widerstandshandlungen ausgesetzt. Einer von ihnen wurde mit dem Ellbogen ins Gesicht geschlagen, was zu einem Tag völliger Arbeitsunfähigkeit (ITT) führte.

Die Polizei erstattete Anzeige und der Angeklagte wurde am Donnerstag, dem 4. Juli 2024, vor Gericht geladen, erschien jedoch nicht. Der Anwalt der vier Polizisten, die in Ausübung ihres Dienstes Opfer des Angriffs wurden, verlangt Schadensersatz für den erlittenen Schaden.

Nach der Anklageerhebung durch die Staatsanwaltschaft erklärt der Präsident den Angeklagten der ihm zur Last gelegten Taten für schuldig und verurteilt ihn zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten. Der Mann muss jeweils 350 Euro an die beiden städtischen Beamten wegen Missachtung, 450 Euro wegen Rebellion und Missachtung und 600 Euro wegen Gewalt, Rebellion und Missachtung an die beiden Polizisten zahlen.

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