Cave de Buzet: Neue Sitzung am 13. September am Handelsgericht Agen

Cave de Buzet: Neue Sitzung am 13. September am Handelsgericht Agen
Cave de Buzet: Neue Sitzung am 13. September am Handelsgericht Agen
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das Essenzielle
Am Dienstag, den 9. Juli, behielt das Handelsgericht Agen das Verfahren zum Schutz der Cave de Buzet bei, bis zu einer Entscheidung am 13. September. In der Zwischenzeit muss mit dem Wiederaufbau der Genossenschaft begonnen werden.

Neue Folge für die Genossenschaft Cave de Buzet. Während seiner Anhörung am Dienstag, dem 9. Juli, sah der Vorstand des Unternehmens die Anordnung des Handelsgerichts, das Schutzverfahren des Unternehmens aufrechtzuerhalten. Dieser Rechtsschutz wurde am 11. Juni angeordnet. Es ermöglicht ein Einfrieren von Schulden bei Banken und Lieferanten, blockiert aber auch die Vergütung der Mitglieder, insgesamt 135.

„Die Verschuldung ist erbärmlich. Wir müssen weiter in die Zukunft blicken und alles überprüfen“, kommentiert Me Dejean, Anwalt der Genossenschaft. Eine Verschuldung, die von Jahr zu Jahr größer wurde. In vier Jahren stieg es von 4 auf 36 Millionen Euro. Mehrere Faktoren wurden genannt, sei es ein möglicher Mangel an Regierungsführung, Überproduktion oder Fehlinvestitionen, wie zum Beispiel der Aufkauf des Rigal-Hauses für 6 Millionen Euro. Zumal sich Cave mit seinem ehemaligen Generaldirektor im Verfahren befindet, der vor dem Arbeitsgericht fast 490.000 Euro fordert.

Viel Restrukturierungsaufwand

Für den Gemeinderat von Cave de Buzet ist es noch ein langer Weg: „Eine interne Umstrukturierung wird stattfinden. Ziel ist es, die Höhle von Grund auf neu aufzubauen und sie langfristig nachhaltig zu gestalten.“ Bis zum 13. September, einer neuen Sitzung vor dem Handelsgericht Agen, um über die Situation der Genossenschaft zu entscheiden, sollte sich auf gerichtlicher Ebene nichts ändern. Intern arbeiten wir bereits an der Zukunft der Genossenschaft. „Das Unternehmen hat von Schulden und nicht von Aktivität gelebt, es ist eine Leichtigkeit, die immer in eine Sackgasse führt“, analysiert Herr Dejean. Das Unternehmen muss auf den neuesten Stand gebracht werden, damit es von seiner Aktivität überleben kann.“

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