Ein auf der Chaussée de Brussels in Waterloo installiertes Radar blinkt… Chaussée de Charleroi

Ein auf der Chaussée de Brussels in Waterloo installiertes Radar blinkt… Chaussée de Charleroi
Ein auf der Chaussée de Brussels in Waterloo installiertes Radar blinkt… Chaussée de Charleroi
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Die Situation überrascht viele Autofahrer, die die Chaussée de Bruxelles zwischen Rhode-Saint-Genèse und Waterloo nutzen. In sozialen Netzwerken kritisieren mehrere von ihnen ein Bußgeld wegen Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Chaussée de Charleroi, Nr. 54 (N5 in Richtung Genappe), obwohl sie diese Straße zu dem im Bericht genannten Datum (Ende Juni) nicht befahren hatten. Noch überraschender ist, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der PV 50 km/h beträgt, während dieser Teil der Chaussée de Charleroi auf 70 km/h begrenzt ist.

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Das Problem ist dann ganz einfach ein Fehler in der Kodierung der Adresse. Die Autofahrer wurden zwar geblitzt, aber Chaussée de Bruxelles, 54 in der Nähe der Kreuzung mit der Avenue Henry Bourgys. Hier ist die Geschwindigkeit auf 50 km/h begrenzt. Im Übrigen scheinen alle Informationen zu PV korrekt zu sein. Es werde ein Lidar sein, der von Zeit zu Zeit in der Nähe des BMW-Händlers für etwa zehn Tage installiert werde, berichten Anwohner der Nachbarschaft.

Der Fehler stammt vom Regional Processing Center (CRT) der Bundesstraßenpolizei, das sich im Perex-Zentrum in Namur befindet. Ort, von dem aus Bußgelder verschickt werden, erklärt die Polizei von Waterloo. Um seinen Fehler zu korrigieren, habe das CRT eine Mitteilung an die Staatsanwaltschaft geschickt, fährt die örtliche Polizei fort. “Die Protokolle sind manchmal mit Fehlern oder Formmängeln behaftet, kommentiert ein Bewohner von Rhode. Sie können diese mit Hilfe eines Fachanwalts anfechten, dessen Honorar von der Rechtsschutzversicherung übernommen wird.„. Auch wenn der Adressfehler eine Anfechtung des Bußgeldes ermöglicht, weisen einige Leute in den Netzwerken darauf hin.“Wenn Sie die Geschwindigkeitsbegrenzung respektieren würden, müssten Sie eine solche Anfrage nicht posten“, oder sogar das “So oder so hast du zu schnell gefahren“.

Da das Problem nun bei der Polizei bekannt ist, müssen Sie in der Regel kein Bußgeld zahlen. Es wird jedoch empfohlen, die örtliche Polizei zu kontaktieren. Was die Bundesanwaltschaft betrifft, so kann sie den Fehler jederzeit korrigieren und eine neue Geldbuße mit der richtigen Adresse senden. Schließlich besteht für diejenigen, die bereits ein zu Unrecht gezahltes Bußgeld gezahlt haben, durchaus die Möglichkeit, eine Rückerstattung zu beantragen.

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