30 Verletzte bei Unfall bei Parade zum 1. Mai in Deutschland

30 Verletzte bei Unfall bei Parade zum 1. Mai in Deutschland
30 Verletzte bei Unfall bei Parade zum 1. Mai in Deutschland
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Rund dreißig Menschen wurden am Mittwoch verletzt, zehn davon schwer, als in der Nähe der deutschen Stadt Freiburg im Breisgau im Südwesten des Landes ein Panzer umkippte, wie die örtliche Polizei mitteilte. Frühere Informationen erwähnten eine Parade am 1. Mai, ohne dass dies bestätigt wurde.

Die Anhängerkupplung, ein von einem Traktor gezogener Anhänger, rollte auf die Seite, als der Fahrer des Fahrzeugs nach links abbog, sagte sie in einer Erklärung. „Rund dreißig Personen“, die auf diesem Panzer gesessen hatten, stürzten anschließend und wurden bei dem Unfall verletzt, darunter „zehn schwer“, so die Polizei.

Die Opfer seien von „zahlreichen Rettungskräften, darunter mehreren Rettungshubschraubern, insbesondere aus dem benachbarten Schweiz“ versorgt worden, teilte die Polizei mit.

Die Ereignisse ereigneten sich gegen 13.05 Uhr auf einer Straße in der Nähe der Stadt Kandern, einige Dutzend Kilometer von Freiburg im Breisgau, Basel und der Grenze zu Frankreich entfernt.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen, über die unsere deutschsprachigen Kollegen von „20 Minuten“ berichten, konnten die nur leicht verletzten Personen den Unfallort verlassen.

Die gegen den Traktorfahrer wegen unbeabsichtigter Verletzungen eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen müssen die Gründe für diesen Unfall klären. Und insbesondere um festzustellen, ob die Anzahl der Personen, die auf dem Anhänger Platz genommen hatten, zu groß war. Denn offenbar war die Geschwindigkeit nicht schuld: Der Konvoi sei zum Zeitpunkt des Unfalls nahezu stehengeblieben, sagte ein Polizeisprecher.

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