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UNIGE: immer noch rund hundert Studierende an der Uni Mail

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Immer noch rund hundert Studierende an der Uni Mail

Heute um 10:40 Uhr veröffentlicht.

Gegen 9 Uhr ist an der Uni Mail Frühstückszeit. Auf den Tischen, die in der Agora, dem zentralen Kreis des Gebäudes, aufgestellt sind, liegen Croissants, Kaffee, Müsli… Heute Morgen sind es rund hundert, die die Besetzung fortsetzen, die am Vortag auf Aufruf der Palestine UniGE Student Coordination (CEP) begonnen hat -UniGE).

Und gestern hörte die Mobilisierung nicht mit Einbruch der Dunkelheit auf. Rund hundert Studierende schliefen im Universitätsgebäude auf Matratzen. Und das, obwohl die Universität Genf (UNIGE) in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen hat, dass die Besetzung nach 22:30 Uhr illegal geworden sei.

Rund hundert Studierende übernachteten in den Räumlichkeiten der Uni Mail.

„Zusätzliche Sicherheitskräfte wurden angeheuert und machten in der Nacht ihre Runde, sie waren sehr freundlich“, erzählt Zora, Mitglied von CEP-UniGE. Wir sind heute Morgen aufgewacht, bevor das Gebäude geöffnet wurde, wie es das Management von uns verlangt hatte.“

Kommende Verhandlungen

Und an diesem geht es wieder los. Gegen 9:30 Uhr sprachen mehrere Aktivisten. Nach einem Pressespiegel wird das Tagesprogramm bekannt gegeben. Mittagessen, Debatten, Banner-Workshop, Generalversammlung und Gedichtlesung finden im Saal des Gebäudes statt.

Den ganzen Tag über finden an der Uni Mail verschiedene Aktionen statt.

Doch worauf die Studierenden warten, ist der Beginn der Verhandlungen mit dem Rektorat. Zur Erinnerung: Die CEP-UniGE schickte eine Liste mit sechs Forderungen an die Alma Mater und forderte insbesondere ein Ende der zwischen der UNIGE und israelischen akademischen Institutionen sowie die Aufnahme palästinensischer Studierender. Sie hoffen auch, die Dinge aufzumischen auf Stufe Swissuniversities damit sich die Institution „im Verhältnis zum anhaltenden Völkermord durch positioniert“.

Im Laufe des Tages könnte ein Treffen mit Mitgliedern des Rektorats stattfinden. „Im Moment planen wir keine Zugeständnisse bei unseren Forderungen“, sagt Zora. Um 11 Uhr findet eine Pressekonferenz statt.

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Léa Frischknecht ist PR-Journalistin in der Sektion Genf. Nach einem Bachelor-Abschluss in Politikwissenschaft an der Universität Genf erlangte sie ihren Master-Abschluss an der Akademie für Medien und Journalismus der Universität Neuenburg.Mehr Informationen

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