TCSP-Bus-Interoperabilität in Casablanca: Der Stadtrat verabschiedet die neue Preisliste

TCSP-Bus-Interoperabilität in Casablanca: Der Stadtrat verabschiedet die neue Preisliste
TCSP-Bus-Interoperabilität in Casablanca: Der Stadtrat verabschiedet die neue Preisliste
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Bildnachweis: Mustapha Razi / Le Desk

Der Gemeinderat der Stadt Casablanca hat in seiner ordentlichen Sitzung am 15. Mai die neue Preisliste für den öffentlichen Nahverkehr auf seiner eigenen Website (TCSP) genehmigt. Also, wie bereits angekündigt von Der Schreibtischwerden die Fahrpreise mit Straßenbahn und High-Level-Service-Bus (BHNS) erhöht.

Neben der Abmilderung des finanziellen Defizits im Zusammenhang mit dem Betrieb der Straßenbahn und Buslinie zielt die Überarbeitung des Tarifs zunächst darauf ab, die Interoperabilität zwischen den von RATP Dev Casablanca betriebenen TCSPs und den von der spanischen Alsa betriebenen Bussen zu integrieren, um eine bessere Gewährleistung zu gewährleisten Fluidität der Mobilität in der Wirtschaftshauptstadt. Zu diesem Aspekt werden derzeit drei Szenarien geprüft.

Die bald in Kraft tretende Erhöhung betrifft die Preise aller Tramway-Produkte, deren Netz mit der für nächsten Juni geplanten Einführung der Linien T3 und T4 sowie des High Level of Service Bus (BHNS) erweitert wird im vergangenen März in Dienst gestellt. Darüber hinaus wird vorgeschlagen, das Tramway-Busway-Angebot durch die Integration neuer Produkte zu erweitern. In diesem Zusammenhang geht es darum, ein Jahresabonnement für 2.750 DH und ein weiteres vierteljährliches Abonnement für 750 DH einzuführen. Zusätzlich zu diesen Abonnements werden unbegrenzte Angebote mit einer Gültigkeit von 24 Stunden oder drei Tagen angeboten. Somit kann ein Passagier für 50 DH einen ganzen Tag lang frei im TCSP-Netzwerk reisen. Für 120 DH kann er 72 Stunden lang von der gleichen Möglichkeit profitieren.

Bald soll auch eine Vereinbarung zwischen der Einrichtung der interkommunalen Zusammenarbeit, Casa Transports und Alsa Casablanca das Licht der Welt erblicken. Es wird vorgeschlagen, die Einnahmen aus Verbindungsfahrten zwischen den drei Netzen (Straßenbahn, Bus und Bus) zu 50 % zwischen den beiden zu verteilen operative Unternehmen.

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