„Frankreich an vorderster Front gegen Russland“

-

DAS FIGARO-EDITORIAL – Frankreich war das letzte Land, das sich für einen Dialog mit Wladimir Putin ausgesprochen hatte, und ist nun das erste Land, das dessen Niederlage wünscht.

Als die Europäer sich fragten, ob es sinnvoll sei, die Ukraine mit Panzern und Kanonen auszurüsten, machten sie sich offen über die Gefahr einer „Mitstreiterei“ Sorgen. Da es nun darum geht, den Angriff auf Russland mit westlichen Waffen zu genehmigen und dort „Ausbilder“ einzusetzen, scheint dieser Gedanke aus ihrem strategischen Denken verschwunden zu sein.

Frankreichs grünes Licht für den Angriff auf die russische Armee kam von Emmanuel Macron während einer Pressekonferenz in Deutschland und nicht während einer landesweiten Parlamentsdebatte. Über die bevorstehende Entscheidung, Soldaten in die Ukraine zu schicken, um dort Minenräumer oder eine motorisierte Brigade auszubilden, wurden wir erst von der Nachrichtenagentur informiert „Unkoordinierte und unglückliche Kommunikation“ Aus Kiew, sagte der Präsident.

Lesen Sie auchZwei Jahre nach dem Einmarsch in die Ukraine: Emmanuel Macrons kriegerische Wandlung

Ohne Zweifel bleiben wir in der Logik, die seit Beginn des Krieges vorherrscht, als Deutschland 5000 Helme versprach, um der russischen Armee Widerstand zu leisten … Der zurückgelegte Weg – Artillerie, gepanzerte Fahrzeuge, Munition …

Dieser Artikel ist Abonnenten vorbehalten. Sie haben noch 56 % zu entdecken.

Blitzangebot

1€ pro Monat für 3 Monate. Ohne Verpflichtung.

Bereits abonniert? Anmeldung

-

NEXT Corentin Moutet legt eine Show hin und qualifiziert sich für das Achtelfinale