der neue Permanentmagnet, der ohne seltene Erden hergestellt und von KI entwickelt wurde

der neue Permanentmagnet, der ohne seltene Erden hergestellt und von KI entwickelt wurde
der neue Permanentmagnet, der ohne seltene Erden hergestellt und von KI entwickelt wurde
-

Materials Nexus, ein führendes Unternehmen im Bereich sauberer Technologien, hat mit der Entwicklung von MagNex, einem neuen Permanentmagneten ohne seltene Erden, gerade einen wichtigen Meilenstein erreicht. Dieser Durchbruch, der aus einer Synergie zwischen künstlicher Intelligenz (KI) und Materialwissenschaft resultiert, positioniert das Unternehmen als führend bei der Entwicklung innovativer Lösungen für die Industrien von morgen.

Der traditionell langsame und teure Prozess der Entdeckung neuer Materialien wurde durch die Einführung von KI revolutioniert. Die Materials Nexus-Plattform machte es möglich Identifizieren und analysieren Sie mehr als 100 Millionen Kompositionen potenzieller Permanentmagnete, wodurch Trial-and-Error-Ansätze entfallen.

Zusammenarbeit und schnelle Entwicklung

In Zusammenarbeit mit dem Henry Royce Institute und der University of Sheffield hat Materials Nexus nicht nur MagNex identifiziert, sondern auch dessen Synthese und Tests in Rekordzeit abgeschlossen. Während die Entwicklung von Standardmagneten Jahrzehnte in Anspruch nahm, MagNex wurde in nur drei Monaten entworfen, synthetisiert und getestet.

Diese rasante Entwicklung zeichnet sich durch eine Reduzierung der Materialkosten um 80 % und eine Reduzierung der Kohlenstoffemissionen pro Kilogramm Material um 70 % im Vergleich zu derzeit auf dem Markt erhältlichen Seltenerdmagneten aus.

Auswirkungen auf Wachstumsbranchen

Permanentmagnete spielen in vielen Wachstumsbranchen eine entscheidende Rolle, beispielsweise in Elektrofahrzeugen (EVs), Windkraftanlagen, Robotik und Drohnen. Da die Nachfrage voraussichtlich deutlich steigen wird, positioniert sich MagNex als nachhaltige Alternative zu den Versorgungsproblemen bei seltenen Erden, von denen Metalle wie Neodym und Dysprosium besonders anfällig sind.

Auf dem Weg zu einem beschleunigten ökologischen Wandel

Der systematische Ansatz von Materials Nexus lässt sich auch auf andere Schlüsselbereiche des ökologischen Wandels anwenden, etwa auf Halbleiter, Supraleiter und Katalysatoren. Dies macht Materialdesign bewusster, kostengünstiger, schneller und umweltfreundlicher.

Dr. Jonathan Bean, CEO von Materials Nexus, äußerte sich zufrieden: „Ich freue mich, MagNex ankündigen zu können, einen bedeutenden Meilenstein beim Einsatz von KI zur Entwicklung zukünftiger Materialien, die kostengünstiger, effizienter und nachhaltiger sind als bestehende Optionen.“ ”

Perspektiven und zukünftige Zusammenarbeit

Diese Entdeckung markiert auch den Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit der University of Sheffield. Prof. Iain Todd, Spezialist für Metallurgie und Materialverarbeitung, unterstreicht die Bedeutung dieser Innovation: „Die Kombination des Materials Nexus-Ansatzes und der hochmodernen Einrichtungen am Henry Royce Institute in Sheffield hat die Entwicklung eines materialinnovativen Magneten ermöglicht.“ beeindruckende Geschwindigkeit.“

Bruce Adderley, Direktor für Make & Use – Net-Zero bei Innovate UK, erkennt ebenfalls die potenziellen Auswirkungen dieser Innovation: „Diese bahnbrechende Entdeckung, die dank der Finanzierung von Innovate UK möglich wurde, könnte einen erheblichen Einfluss auf unsere Netto-Null-Ambitionen haben.“ . Kohlenstoff, insbesondere in den Bereichen erneuerbare Energien und kohlenstoffarmer Verkehr.“

Die Entwicklung von MagNex durch Materials Nexus veranschaulicht perfekt, wie künstliche Intelligenz die Materialwissenschaft verändert. Durch den Verzicht auf Seltene Erden bei der Herstellung von Hochleistungsmagneten eröffnet diese Innovation vielversprechende Perspektiven für Forschung, Industrie und den Schutz unseres Planeten. Die durch KI vorangetriebene Zukunft der Materialologie ist nicht nur vielversprechend, sondern auch unerlässlich, um die ökologischen und technologischen Herausforderungen von morgen zu meistern.

-

NEXT Diese Transformation der Nationalversammlung hat Emmanuel Macron nicht gesehen