Schauspieler Laurent Lafitte verlässt die Comédie-Française

Schauspieler Laurent Lafitte verlässt die Comédie-Française
Schauspieler Laurent Lafitte verlässt die Comédie-Française
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Der Schauspieler Laurent Lafitte verließ die Comédie-Française am Montag nach der letzten Aufführung des Stücks „Cyrano de Bergerac“, dessen Hauptdarsteller er war, wie am Mittwoch 1ähm möge die Einrichtung.

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„Laurent hat beschlossen, das Haus zu verlassen, um sich voll und ganz seinen zahlreichen externen Projekten widmen zu können“, erklärte Éric Ruf, Generaldirektor der Comédie-Française.

„Er wird zwölf Jahre lang ein wertvoller Schauspieler und Kamerad der Truppe gewesen sein und wir alle wünschen ihm viel Glück und Erfolg bei seinen neuen Abenteuern“, fügte er hinzu.

Nach Abschluss des Cours Florent und des Nationalen Konservatoriums für dramatische Kunst trat Laurent Lafitte am 8. Januar 2012 als Stipendiat in die Comédie-Française ein.

Er zeichnete sich insbesondere in der Rolle der Mamimine in „Die Hochzeit des Gogol“ von Lilo Baur, des Démétrius in „Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare, des André Jurieux in „Die Spielregeln“ in der Inszenierung von Christiane Jatahy oder sogar des Dom Juan in aus das gleichnamige Theaterstück von Molière.

Im Kino sehr gefragt

Zuletzt spielte er die Titelrolle des Cyrano de Bergerac in Edmond Rostands Theaterstück unter der Regie von Emmanuel Daumas, wofür er in die 35. Kategorie aufgenommen wurdee Molières-Zeremonie, die am kommenden Montag stattfinden wird.

Um diesen Aufbruch zu erklären, äußerte Laurent Lafitte gegenüber der Zeitung „Libération“ den Wunsch, „den theatralischen Horizont zu verändern“.

Der Schauspieler ist auch im Kino sehr gefragt, wo er unter anderem mit „Elle“ von Paul Verhoeven im Jahr 2016 und „Goodbye there“ von Albert Dupontel im Jahr 2017 zusammenarbeitete.

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