Laurent Lafitte verlässt die Comédie-Française nach zwölf Jahren als Resident

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Der Schauspieler Laurent Lafitte verließ die Comédie-Française an diesem Montag, dem 29. April, nach der letzten Aufführung des Stücks „Cyrano de Bergerac“, dessen Hauptdarsteller er war. Der Schauspieler war seit 2012 in der Anstalt ansässig.

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Veröffentlicht am 05.02.2024 10:16

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type="image/avif">>Laurent Lafitte während der Eröffnungszeremonie der 15. Ausgabe des Lyon Light Festivals, 14. Oktober 2023 (JEFF PACHOUD / AFP)>>
Laurent Lafitte während der Eröffnungszeremonie der 15. Ausgabe des Lyon Light Festivals, 14. Oktober 2023 (JEFF PACHOUD / AFP)

Nach Abschluss des Cours Florent und des Nationalen Höheren Konservatoriums für dramatische Kunst trat Laurent Lafitte am 8. Januar 2012 als Stipendiat in die Comédie-Française ein. „Laurent hat beschlossen, das Repräsentantenhaus zu verlassen, um sich voll und ganz seinen zahlreichen externen Projekten widmen zu können.“erklärte Eric Ruf, Generaldirektor der Comédie-Française. „Er wird 12 Jahre lang ein wertvoller Schauspieler und Kamerad der Truppe gewesen sein und wir alle wünschen ihm viel Glück und Erfolg bei seinen neuen Abenteuern.“er fügte hinzu.

Besonders hervorzuheben ist seine Rolle als Mamimine in Gogols Hochzeit von Lilo Baur, Demetrius in Ein Sommernachtstraum von Shakespeare, André Jurieux in Spielregeln unter der Regie von Christiane Jatahy oder Dom Juan im gleichnamigen Stück von Molière.

Zuletzt spielte er die Titelrolle des Cyrano de Bergerac in Edmond Rostands Theaterstück unter der Regie von Emmanuel Daumas, für das er für die 35. Molières-Zeremonie am 6. Mai nominiert wurde. Um diesen Abgang zu erklären, sagte Laurent Lafitte gegenüber der Zeitung Libération eines Wunsches:den theatralischen Horizont verändern“.

Auch im Kino ist der Schauspieler sehr gefragt, zu seinen bemerkenswerten Kooperationen zählen unter anderem „Elle“ von Paul Verhoeven im Jahr 2016 und „Au voir là-haut“ von Albert Dupontel im Jahr 2017. Diese beiden Filme brachten ihm die Nominierung bei den Césars ein in der Kategorie Bester Nebendarsteller.

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