Dem Vorwurf, tyrannisch und demütigend zu sein, reagiert Thomas Sotto und gibt zu, „Druck“ auf seine Teams ausgeübt zu haben

Dem Vorwurf, tyrannisch und demütigend zu sein, reagiert Thomas Sotto und gibt zu, „Druck“ auf seine Teams ausgeübt zu haben
Dem Vorwurf, tyrannisch und demütigend zu sein, reagiert Thomas Sotto und gibt zu, „Druck“ auf seine Teams ausgeübt zu haben
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Das Image des perfekten Journalisten ist beschädigt! In den Kolumnen von Télérama vom Mittwoch, dem 3. Juli 2024, prangerten einige Mitarbeiter von Télématin die sogenannte „Sotto-Methode“ an, die ihrer Meinung nach brutal sei. Seit 2021 steht der Journalist Thomas Sotto an der Spitze der Morgensendung France 2, zunächst an der Seite von Julia Vignali, heute an der Seite von Marie Potolano. Die ehemalige Sportjournalistin von Canal+ verbarg ihre große Bewunderung für ihren Co-Moderator nicht. „Wenn er da ist, gibt es kein Problem“, versicherte sie. Diese Meinung würden jedoch nicht alle anderen Mitarbeiter der Nachrichtensendung teilen. Einige Zeugenaussagen schaden dem Image von Thomas Sotto. Letzterer konnte bei Nachbesprechungen sogar regelmäßig heftige Bemerkungen machen. „Wir hören dem Kaiser zu, wie er seine Meinung äußert und mit roten Kugeln schießt, er demütigt, es ist erniedrigend“, vertraute ein Mitarbeiter unseren Kollegen bei Télérama an, unter der Bedingung, anonym zu bleiben. Andere äußerten ihre „Angst“ und den „Terror“, den Thomas Sotto im Team ausgelöst hätte. „Thomas, es ist das Wort Gottes. Sie sind fassungslos vor ihm“, sagte ein anderer Mitarbeiter.

Zur Erinnerung: Der Journalist trägt bei Télématin mehrere Rollen. Er ist sowohl Journalist, Moderator als auch Redaktionsleiter der Sendung. „Sie haben ihn ‚leymergisiert‘, es gibt keine Gegenkraft mehr“, sagte ein anderer, der der Sendung nahesteht, und bezog sich dabei auf den ehemaligen (…)

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