Juventus Turin erkundet aktiv den Markt, um seinen Angriff in diesem Winter zu verstärken, und Georges Mikautadze gehört zu ihren vorrangigen Zielen. Allerdings scheint Olympique Lyonnais, das in diesem Sommer 20 Millionen Euro in den georgischen Nationalspieler investiert hat, nicht bereit zu sein, seinen Stürmer im Januar zu verkaufen.
Juventus in den Reihen
Aufgrund der wiederkehrenden Verletzungen von Dusan Vlahovic und Arkadiusz Milik sucht die Alte Dame nach offensiven Lösungen und hat Mikautadze auf ihre Liste gesetzt. Der 23-Jährige, der kürzlich in der Europa League gegen Qarabag einen Doppelpack erzielte, ragte als Herzstück des Lyon-Angriffs heraus. Doch trotz der Gerüchte aus Italien scheint OL nicht bereit zu sein, die Tür zu öffnen.
Ein Schlüsselelement für OL
Für Lyon verkörpert Mikautadze die Zukunft, insbesondere als potenzieller Nachfolger von Alexandre Lacazette an der Spitze des Angriffs. „Er gehört nicht zu den Spielern, die OL diesen Winter verkaufen will“, versichert der Journalist Olivier Salmon und betont die Bedeutung des Stürmers in den Rotationsplänen des Teams.
Darüber hinaus erschwert das von der DNCG gegen Lyon verhängte Rekrutierungsverbot jede Möglichkeit einer Nachbesetzung im Falle eines Abgangs. Darüber hinaus scheint es unwahrscheinlich, dass Juventus, der während der Saison astronomische Summen ausgibt, John Textor mit einem außergewöhnlichen Angebot überzeugen kann.
Eine feste kurzfristige Zukunft
Sofern es keine größeren Überraschungen gibt, wird Mikautadze mindestens bis zum nächsten Sommer bleiben. Eine Entscheidung, die Pierre Sage freuen wird, der im Streben nach den sportlichen Zielen des Vereins eine wettbewerbsfähige Belegschaft aufrechterhalten möchte.
Als Anhänger von En Avant de Guingamp, dem besten bretonischen Verein, treffe ich lieber Yannis Salibur, Cristophe Kerbrat oder Jeremy Sorbon als Cristiano Ronaldo, Lionel Messi oder Sergio Ramos.