Algerien: Nach Halilhodžić macht sich die Föderation auf den Weg nach Petkovic – Lequotidien

Algerien: Nach Halilhodžić macht sich die Föderation auf den Weg nach Petkovic – Lequotidien
Algerien: Nach Halilhodžić macht sich die Föderation auf den Weg nach Petkovic – Lequotidien
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Nach dem Debakel des algerischen Teams bei Can 2023 suchen die Verantwortlichen weiter nach einem Ersatz für Djamel Belmadi.
Trotz Spekulationen um mehrere prestigeträchtige Namen, darunter Zinedine Zidane und Hervé Renard, erschweren Hindernisse wie Renards Engagement für die FFF bis zu den Olympischen Spielen 2024 diese Optionen. Beaumelle und sogar Julen Lopetegui sind eine finanziell ehrgeizige Möglichkeit, Vahid Halilhodžic bleibt eine vernünftige Option. Doch eine andere Alternative gewinnt an Glaubwürdigkeit: Vladimir Petkovic. Dieser Trainer, der über umfassende Erfahrung in der Auswahl verfügt und die Schweizer Nationalmannschaft sieben Jahre lang geleitet hat, ist nun im Visier Algeriens, um die Leitung der Nationalmannschaft zu übernehmen. Allerdings wirft sein jüngster Misserfolg mit Bordeaux in der Ligue 1, wo er die Mannschaft in 25 Spielen mit nur fünf Siegen anführte und den Abstieg des Vereins in die Ligue 2 herbeiführte, Fragen auf.

Algerien muss sich auf der Suche nach einem neuen Trainer daher zwischen komplexen Optionen bewegen.

Zidane und Renard scheinen außer Reichweite, Lopetegui benötigt beträchtliche finanzielle Mittel und Halilhodzic, obwohl vernünftig, steht nun in Konkurrenz zu Petkovic, der an die Spitze der Liste gerückt wäre.

Die endgültige Entscheidung wird die Richtung beeinflussen, die die Nationalmannschaft nach den jüngsten Rückschlägen einschlägt.

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