Geoff Ward erweitert sein Abenteuer am LHC, bei dem Beständigkeit, Stabilität und Gelassenheit im Mittelpunkt stehen – rts.ch

Geoff Ward erweitert sein Abenteuer am LHC, bei dem Beständigkeit, Stabilität und Gelassenheit im Mittelpunkt stehen – rts.ch
Geoff Ward erweitert sein Abenteuer am LHC, bei dem Beständigkeit, Stabilität und Gelassenheit im Mittelpunkt stehen – rts.ch
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Der Lausanne HC gab die Vertragsverlängerung seines Trainers Geoff Ward sowie seiner Assistenten bekannt. Der kanadische Trainer wird die Waadtländer Mannschaft bis zum Ende der Saison 2025–2026 leiten.

Drei Tage nach seiner Niederlage im Playoff-Finale der National League um 7. Spiel, bekräftigte der LHC während einer Pressekonferenz zum Saisonende sein Vertrauen in Ward. Im November 2022 verlängerte der Kanadier seinen Vertrag um ein Jahr, da er bereits für das nächste Geschäftsjahr unter Vertrag stand.

Geoff Ward kann auch auf seine Assistenten Peter Andersson, Balazs Bartalis und Cristobal Huet zählen. Die 3 Männer werden auch in den nächsten 2 Spielzeiten weiterhin zum Personal gehören.

„Ein erster Berg“

Trotz der Enttäuschung über die Finalniederlage im 7. Spiel gegen Zürich blickt der Verein optimistisch in die Zukunft. „Wir haben einen ersten Berg bestiegen, jetzt müssen wir wieder absteigen, sonst haben wir nicht mehr genug Sauerstoff oder verlieren unsere Bescheidenheit, weil es bald einen zweiten zu besteigen gibt und so weiter.“ Das Bild zeigt den CEO des Clubs, Chris Wolf, während seiner Rede zur Erörterung der Ergebnisse des Geschäftsjahres 23/24 des LHC.

Auf sportlicher Ebene wollte John Fust nicht zu viel sagen: „Aus Respekt vor den Spielern, die gerade ihre Saison beendet haben, möchte ich noch nicht über die Zukunft sprechen. Wir werden unsere Analysen durchführen und voraussichtlich in drei Wochen kommunizieren. Meine größte Herausforderung kommt jetzt mit der Mannschaft Bereiten Sie sich auf die nächste Saison vor, aber auch auf die in zwei oder drei Jahren.

Mehrere Verträge bedeutender Schweizer Spieler laufen 2025 aus, darunter die von Connor Hughes, Andrea Glauser, Lukas Frick, Jason Fuchs und Damien Riat. „Aber der Erfolg in diesen Playoffs und die etablierte Kultur machen meine Aufgabe sicherlich ein wenig einfacher.“räumt Kanada-Schweiz ein.

ats/bao

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