Warum Rothen kein Fan der Kommunikation der Pariser vor dem Rückspiel ist

Warum Rothen kein Fan der Kommunikation der Pariser vor dem Rückspiel ist
Warum Rothen kein Fan der Kommunikation der Pariser vor dem Rückspiel ist
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Während Luis Enrique und Kylian Mbappé ihre Zuversicht vor der Halbfinal-Rückkehr der PSG-Dortmund Champions League (Dienstag, 21 Uhr auf RMC Sport 1) nicht verheimlichten, erklärte Jérôme Rothen in Rothen s’ignée, Montagabend auf RMC, dies zu tun Ich schätze diese Kommunikation nicht.

Luis Enrique und Kylian Mbappé waren zu Beginn der Halbfinal-Rückkehr in der Champions League besonders zuversichtlich, auch wenn Paris Saint-Germain das Hinspiel verlor. Jérôme Rothen, ehemaliger Pariser Spieler, gefiel diese besonders optimistische Kommunikation nicht.

„Wenn man sagt: ‚Wir werden gewinnen‘, ist es immer noch ein Fußballspiel, man ist sich nicht sicher, ob man es gewinnen wird“, betonte er am Montagabend Rothen zündet, auf RMC. „Für mich ist das nicht die Methode, die ich angewendet hätte. Weil ich abergläubisch bin, das war ich schon immer, das wurde mir im Laufe meiner Karriere vermittelt … Manchmal ist es besser, nichts zu sagen, also nichts zu sagen.“ Um Gegner zu begeistern und meine Stärke zu bewahren, gehöre ich nicht zu denen, die durch Ankündigungen überzeugt werden müssen.

Paris habe laut Dugarry „alles getan, um den Druck zu verringern“.

Jérôme Rothen sprach auch über den Druck, dem die PSG-Spieler vor dem Halbfinale ausgesetzt sind. „Ich komme mit der Sportpsychologie zurecht und rufe Psychologen an. Wir werden im Alter von 12 bis 13 Jahren ausgebildet.“ „Glauben Sie, dass Jungs mit viel Erfahrung einen Sportpsychologen brauchen, um den Druck des Spiels zu bewältigen? Der Druck ist enorm, es liegt an Ihnen, damit umzugehen und Lösungen zu finden.“

Christophe Dugarry betont seinerseits, dass PSG seit mehreren Monaten daran arbeitet, sich von diesem möglichen Druck zu befreien. „Seit Beginn der Saison haben Spieler, Trainer und Manager alles getan, um den Druck abzubauen, und gesagt, es sei ein Jahr des Übergangs ohne Ziele gewesen“, erklärt er. „Man hat fast den Eindruck, dass der Verein nichts oder nicht viel spielt, dass das egal ist. Sie haben sich den Druck genommen. Sie sind zuversichtlich, weil sie ‚nur‘ gegen Dortmund spielen.“

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