Das Penmarc’h-Zentrum verteidigt sich nach der Disqualifikation von La Garde Républicaine de Barreh von den Mondial Pupilles

Das Penmarc’h-Zentrum verteidigt sich nach der Disqualifikation von La Garde Républicaine de Barreh von den Mondial Pupilles
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Der Weltcup-Center von Penmarc’h glaubt, dass er vom Lenkungsausschuss des Wettbewerbs zu Unrecht beschuldigt wurde, der seiner Meinung nach vor Lizenzproblemen mit der Mannschaft aus Dschibuti gewarnt hatte.

Weltschüler 2024

Die Kontroverse um die Disqualifikation einer dschibutischen Mannschaft von der Weltmeisterschaft (U13) von Plomelin schlägt weiterhin hohe Wellen. Die Verantwortlichen des Penmarc’h-Zentrums, die zum örtlichen Club Cormorans Sportifs de Penmarc’h gehören, sehen sich vom WM-Lenkungsausschuss zu Unrecht beschuldigt.

„Der Lenkungsausschuss, der am Samstag vor dem Achtelfinale gewarnt wurde, dass es ein Problem mit den Lizenzen des Dschibuti-Teams gäbe, und der sich dann nach Penmarc’h begab, hätte Barreh zu diesem Zeitpunkt ausschließen sollen, und das hätte es nicht gegeben.“ „All diese Kontroversen am Sonntag“, ärgert sich Kevin Le Corre, Präsident von CS Penmarc’h, bevor er den Film zurückspult.

„Es war Sache des Lenkungsausschusses, die Entscheidung zu treffen, nicht des Penmarc’h-Zentrums“

„Die Spieler aus Dschibuti kamen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag bei den Gastfamilien an (das Turnier begann am Donnerstag um 9 Uhr) und ihre Manager legten am ersten Tag nicht die korrekten Dokumente vor, aber wir wollten es ihnen nicht mehr sagen.“ Kinder dazu auffordern, sofort zu gehen und ihnen dieses Fußballfest vorzuenthalten. Danach, von Donnerstag bis Samstag, begann der Druck zuzunehmen, als Straßburg und Lorient Fragen zum Alter junger Dschibutier und zur Überprüfung ihrer Lizenzen stellten. Deshalb habe ich am Samstag den Lenkungsausschuss angerufen. Und es war Sache des Lenkungsausschusses, sofort die Entscheidung zu treffen, (diesen Verein aus) Dschibuti aus den WM-Bezirken von Plomelin, nicht im Zentrum von Penmarch, auszuschließen. »

In einer Pressemitteilung möchte der Bigouden-Club klarstellen, dass „die freiwilligen Helfer des Clubs in diesem Jahr wie bei den 35 anderen Ausgaben in keinem Fall an administrativer Strenge gefehlt haben.“ Wir hoffen, dass alle Aufnahmezentren und die Organisation des Turniers gemeinsam die Konsequenzen ziehen, damit die Weltmeisterschaft noch gute Jahre vor sich hat und junge Fußballer die Akteure und nicht die Opfer sind. »

Bildnachweis: Foto Cormorans Sportifs de Penmarc’h

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