Euro 2024 – Gruppe D: Frankreich mit seinen Stars, Favorit dieser Ausgabe!

Euro 2024 – Gruppe D: Frankreich mit seinen Stars, Favorit dieser Ausgabe!
Euro 2024 – Gruppe D: Frankreich mit seinen Stars, Favorit dieser Ausgabe!
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Vom 14. Juni bis 14. Juli haben Fußballfans einen Termin bei der Euro 2024, also dem Europapokal der Nationen, der alle vier Jahre im Wechsel mit der Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Es wurde 1960 gegründet, um Nationalmannschaften nach der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, aus der später die Europäische Union wurde, den kontinentalen Wettbewerb zu ermöglichen. Diese 17. Ausgabe wird in Deutschland organisiert, wo 24 Teams um den Titel kämpfen werden.

„L’Opinion Sports“ hat für seine treuen Leser eine Reihe von Artikeln vorbereitet, die sie mitten in dieses Ereignis entführen, dessen Prestige mittlerweile mit dem der Weltmeisterschaft vergleichbar ist.

Heute stellen wir Ihnen die Gruppen D, E und F vor.

Gruppe D Frankreich: der Superfavorit

Als 2. der Weltrangliste präsentiert sich Frankreich als Superfavorit dieser Ausgabe. Ihre letzte Krönung stammt aus dem Jahr 2000 und es ist die einzige Trophäe, die Didier Deschamps fehlt. Ihr letzter Qualifikationslauf gegen die Niederlande, Griechenland, Irland und Gibraltar war perfekt, aber das sollte nicht über ihre schwache Leistung in einem Freundschaftsspiel gegen Deutschland (2 Niederlagen) und einem Unentschieden gegen Kanada wenige Tage vor dem Anpfiff hinwegtäuschen.

Um diese Kampagne durchzuführen, hat Didier Deschamps neben seinen Stars wie dem neuen Kapitän Kylian Mbappé, Antoine Griezmann, Dembélé und dem Routinier Olivier Giroud (37 Jahre) erneut Ngolo Kanté hinzugezogen. Außerdem setzt er auf sein gewohntes taktisches 4-3-3-Muster und seine Pistons Benjamin Pavard und Ibrahima Konaté.

Reicht die Anwesenheit dieser Sterne aus, um diese 24-jährige Dürre zu beenden?

Holland: wie in den guten alten Zeiten

Nach einem Einbruch im letzten Jahrzehnt haben sich die Niederländer mit der neuen Generation unter der Führung von Kapitän Virgil Van Dijk erholt, aber wir müssen eine starke Gruppe loswerden, zu der Frankreich, Österreich und Polen gehören. Ihre einzige Krönung datiert aus dem Jahr 1988, doch diese 11. Teilnahme weckt große Hoffnung.

Der Trainer Ronald Koeman setzt stark auf eine solide Verteidigung, in der Virgil Van Dijk (Liverpool) und Mathis De Lights (Bayer München) das Rückgrat haben. An der Spitze der Angriffsreihe steht der junge Xavi Simons, der bei Leipzig mit 10 erzielten Toren und 14 Assists glänzte.

Kann diese Generation uns das von Van Basten im Jahr 1988 vergessen lassen?

Österreich: der Außenseiter

Unterstützt von mehreren erfahrenen Spielern träumt die Truppe von Trainer Ralf Rangnick davon, besser abzuschneiden als in den letzten drei Einsätzen, auch wenn David Alaba (Real Madrid) verletzungsbedingt fehlt. Österreich schaffte es perfekt, sich in einer sehr harten Gruppe mit Belgien und Schweden für diese EM zu qualifizieren. Sie waren von den Freundschaftssiegen gegen ihren Rivalen Deutschland angespornt, ganz zu schweigen von der Korrektur, die die Türkei erlitten hatte (6:1).

Dieses als Außenseiter auftretende Österreich setzt stark auf viele namhafte Spieler wie Marcel Sabitzer, Finalist der Champions League mit Dortmund, Xaver Schlager (Leipzig), Alexander Sclager (Salzburg) und den Routinier Marko Arnautovic (Inter Mailand).

Polen: sieht gut aus

Die Polen, die in ihrer Qualifikationsgruppe nur den dritten Platz belegten, qualifizierten sich in letzter Minute über die Play-offs. Die von Robert Lewandowski angeführte Auswahl scheint sehr begrenzt zu sein, um bei dieser EM weit zu kommen. Wird es dieser 36-jährige Spieler, der sein Land bei der Weltmeisterschaft in Katar auf den achten Platz geführt hat, schaffen, sie zu einem weiteren Epos zu führen?

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