TV-Rechte: Von der LFP entlassen, kehrt DAZN in die Ligue 1 zurück

TV-Rechte: Von der LFP entlassen, kehrt DAZN in die Ligue 1 zurück
TV-Rechte: Von der LFP entlassen, kehrt DAZN in die Ligue 1 zurück
-

DAZN war von der Professional Football League höflich, aber entschieden abgelehnt worden, nachdem es vor einigen Monaten 500 Millionen Euro pro Jahr angeboten hatte. Die Dinge haben sich plötzlich geändert.

Könnte DAZN mit dem Spitznamen „Netflix des Sports“ zum Retter des französischen Fußballs werden, nur wenige Monate nachdem sein Vorschlag von 500 Millionen Euro pro Jahr bis 2029 abgelehnt wurde? Was die Übertragungsrechte der Ligue 1 angeht, wissen wir nicht mehr wirklich, was Lüge oder Realität ist, aber die englische Gruppe hat offensichtlich den Kontakt zu Vincent Labrune erneuert, auch wenn dieser DAZN verlängert hatte und sein Angebot für völlig lächerlich hielt. Der Sender hatte seinerseits gewarnt, dass die Professional Football League sehr schnell untersucht und angenommen werden müsse, und erinnerte daran, dass es Zeit brauche, die Teams für diesen Sender zusammenzustellen und ein kommerzielles Angebot zu unterbreiten.

Somit schien alles vorbei zu sein, aber Romain Molina bekräftigt das Gegenteil und weist darauf hin, dass es unwahrscheinlich sei, dass die Operation zustande käme. Auf X sagt der Journalist mehr über diese Rückkehr von DAZN im großen Spiel um die Übertragungsrechte der Ligue 1. Die LFP verhandelt erneut mit DAZN über TV-Rechte, aber wenn man bedenkt, wie Labrune sich ihnen gegenüber verhalten hat (unzufrieden mit dem Angebot und der Form; ein variabler Teil abhängig von der Anzahl der Abonnenten), sollten wir nicht „viel erwarten“. », warnt Romain Molina. Zwar will die Ligue 1 von einer Bezahlung nach Abonnentenzahl nichts wirklich hören, und selbst wenn DAZN noch stärker in der Position wäre, dürfte es für die 18 L1-Klubs schwierig werden, mit TV-Rechten Roulette zu spielen . Denn selbst wenn die LFP darüber nachdenkt, einen 100-prozentigen Ligue-1-Kanal zu produzieren, benötigt sie dennoch Garantien von den Internetdienstanbietern, die ihn ausstrahlen. Mit anderen Worten: Es ist nichts gewonnen und das Lügner-Pokerspiel geht weiter, wobei der Schatten von Canal+ immer noch der letzte Schiedsrichter ist.

-

PREV Mercato – PSG: Ein Wahnsinn bei 1 Milliarde Euro, um Mbappé zu ersetzen?
NEXT Katastrophales Bora, VAE an der Spitze: Hier sind die Boni, die die verschiedenen Teams seit Beginn der Tour de France erhalten haben (INFOGRAFIE)