In Madrid bricht Naomi Van den Broeck ihren 400-m-Rekord und qualifiziert sich für die Olympischen Spiele!

In Madrid bricht Naomi Van den Broeck ihren 400-m-Rekord und qualifiziert sich für die Olympischen Spiele!
In Madrid bricht Naomi Van den Broeck ihren 400-m-Rekord und qualifiziert sich für die Olympischen Spiele!
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Naomi Van den Broeck ist in Topform! Die Sprinterin der belgischen Cheetahs bestätigte dies an diesem Freitagabend, indem sie beim Treffen in Madrid ihre persönliche Bestleistung über 400 m brach (Silber bei der World Athletics Continental Tour).

Sie, die seit dem 25. Mai bei 51,59 lag, gewann in Spanien dank einer hervorragenden Zeit von 50,80 und unterschritt damit die Mindestqualifikation für die Olympischen Spiele in Paris von 50,95.

Naomi Van den Broeck wird die fünfte Belgierin in der Geschichte im 400-m-Hürdenlauf: „Die Spiele finden nur alle vier Jahre statt und das ist meine Chance…“

Naomi Van den Broeck, die am vergangenen Samstag bereits in Heusden siegte, schafft damit über diese Distanz einen spektakulären Sprung in der Hierarchie der besten Belgierinnen der Geschichte.

Dank ihrer neuen Referenzzeit, die gleichzeitig die zehnte in der Geschichte über 400 m ist, rückt sie vom fünften auf den zweiten Platz vor, knapp hinter Cynthia Bolingo (49,96). Sie überholte in der nationalen Wertung Helena Ponette, Camille Laus und Kim Gevaert.

Die von Carole Bam trainierte Athletin will an diesem Samstag in die Schweiz reisen, um dieses Mal in Genf zu versuchen, das olympische Minimum im 400-m-Hürdenlauf zu erreichen. Diesem Test will sie auch in Zukunft den Vorrang einräumen …

Dylan Borlée 5

Dylan Borlée, der ebenfalls in Madrid dabei war, belegte im 400-m-Lauf der Männer mit einer Zeit von 45,37 den fünften Platz, was seine beste Zeit des Jahres und die vierte in der Karriere des Brüsselers darstellt.

Im 110-m-Hürdenlauf belegte Michael Obasuyi im A-Finale mit 13,40 (+0,5 m/s) den vierten Platz, zwei Zehntel unter seinem belgischen Rekord.

Über 1500 m kämpfte Elise Vanderelst, Vierte, gut und erreichte mit 4:04:79 die dritte Zeit ihrer Karriere.

Im Speerwurf erzielte Timothy Herman im sechsten Versuch mit 79,49 m sein bestes Ergebnis und belegte den fünften Platz im Wettbewerb.

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