Brett Favre möchte einen weiteren Hall of Famer anstreben

Brett Favre möchte einen weiteren Hall of Famer anstreben
Brett Favre möchte einen weiteren Hall of Famer anstreben
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Es gibt Streit unter den American-Football-Königen.

Am Dienstag beantragte der Anwalt des ehemaligen Quarterback Brett Favre bei einem Bundesberufungsgericht die Wiederbelebung einer Verleumdungsklage, die sein Mandant gegen die frühere Tight-End-Fernsehanalystin Shannon Sharpe eingereicht hatte.

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Die beiden Football Hall of Famers liegen im Streit, seit Favre beschuldigt wurde, mehr als eine Million US-Dollar aus dem Programm „Temporary Assistance for Needy Families“ der Mississippi Social Services veruntreut zu haben.

Im September 2022 sagte Sharpe auf FOX Sports, dass Favre „den Unterprivilegierten etwas wegnimmt“, dass er „den Leuten Geld stiehlt, die es wirklich brauchen“, und dass man ein schlechter Mensch sein müsse, „um die Leute zu stehlen, die es brauchen.“ am niedrigsten.“

Der ehemalige NFL-Star-Quarterback versuchte, Sharpe wegen Verleumdung zu verklagen, doch sein Antrag wurde letzten Oktober abgelehnt. Favre will jedoch nicht aufgeben.

Sharpes Anwalt wiederum wies darauf hin, dass sein Mandant „seine Meinung rhetorisch geäußert“ habe und dass von Verleumdung keine Rede gewesen sei. Darauf deutete auch der Richter hin, als er Favres Antrag im Oktober ablehnte.

Im Mai 2022 wurden Favre und mehrere andere Ziel einer Klage des Mississippi Social Services über mehr als 20 Millionen US-Dollar. Die Organisation forderte insbesondere 3,2 Millionen US-Dollar von Favre und Favre Enterprises Inc.

Einige Monate später entschied ein Wirtschaftsprüfer des Staates Mississippi, dass der ehemalige Footballspieler zu Unrecht 1,1 Millionen US-Dollar aus dem Hilfsprogramm erhalten hatte. Mit dem Geld hatte er zur Finanzierung einer Volleyballarena an der University of Southern Mississippi beigetragen, die er besucht hatte und in der seine Tochter Volleyball spielte.

Favre hat die 1,1 Millionen Dollar zurückgezahlt, schuldet aber immer noch mehr als 700.000 Dollar an Zinsen. Der 54-Jährige hat stets jegliches Fehlverhalten bestritten und wurde in dieser Geschichte nicht strafrechtlich angeklagt.

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