Sobald seine Haftstrafe abgelaufen war, soll ein Sexualstraftäter erneut straffällig geworden sein

Sobald seine Haftstrafe abgelaufen war, soll ein Sexualstraftäter erneut straffällig geworden sein
Sobald seine Haftstrafe abgelaufen war, soll ein Sexualstraftäter erneut straffällig geworden sein
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Kaum war seine sechsjährige Haftstrafe abgelaufen, soll ein Sexualstraftäter wieder in sein Laster gestürzt sein, indem er Kinderpornografie sammelte.

Auch Frédéric Desjardins-Gauthier hätte trotz eines lebenslangen Internetverbots wieder Kontakt zu Minderjährigen aufgenommen.

Der heute 38-jährige Bewohner des Bezirks Limoilou erschien am Mittwoch im Gerichtsgebäude von Quebec. Ihm wird der Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie vorgeworfen.

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Foto von Frédéric Desjardins-Gauthier, bereitgestellt von der Sûreté du Québec nach seiner Verhaftung im Jahr 2015.

Foto: Sûreté du Québec

Desjardins-Gauthier soll mit der Begehung dieser Straftaten einige Monate nach Ablauf seiner Haftstrafe begonnen haben, nachdem er bereits im Januar 2017 zu sechs Jahren Haft verurteilt worden war. Der von den Vorwürfen erfasste Zeitraum erstreckt sich von Juni 2023 bis heute.

Computer-Köder

Die Ermittlungen der Polizei von Quebec führten auch zu einer Anklage wegen Computerlockerei, da der Angeklagte zwischen Januar und April 2024 angeblich mit mehreren Personen unter 18 Jahren zu sexuellen Zwecken kommuniziert hatte.

Als er 2017 verurteilt wurde, verbot ihm der Richter für den Rest seines Lebens die Kommunikation mit Minderjährigen und die Nutzung des Internets.

Ihm wird daher auch die Nichtbefolgung dieser Gerichtsbeschlüsse vorgeworfen.

Internationaler Cyber-Raubtier

Zu diesem Zeitpunkt hatte es nicht nur in Kanada, sondern auch in den USA, England, Indien und Australien rund dreißig Opfer gefordert.

Unter verschiedenen Pseudonymen beschaffte er sich explizit pornografisches Material von Mädchen im Alter von 10 bis 16 Jahren.

Anschließend drohte er seinen Opfern, die Bilder zu veröffentlichen, wenn sie ihm keine weiteren Videos oder Fotos schickten.

Es überrascht nicht, dass die DPCP lehnte die Freilassung von Desjardins-Gauthier nach seinem Erscheinen ab.

Sein Fall wird in den kommenden Tagen vor Gericht verhandelt, um über seine Inhaftierung während des Gerichtsverfahrens zu entscheiden.

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