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Trèbes: Es war einmal… die Geschichte der Olivenbäume, ewiger Anfang

Trèbes: Es war einmal… die Geschichte der Olivenbäume, ewiger Anfang
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Im 18. Jahrhundert verschönerten Hunderte von Olivenbäumen mit ihrem silbernen Laub die Landschaft von Lande bis Rode, von Rouvenac bis Béragne …

Die Domaine des Pères besteht aus drei Generationen von Olivenbauern, vom Großvater bis zum Enkel. Die ersten Olivenbäume wurden 1957 gepflanzt. Im Laufe der wurden die Obstgärten erweitert und das Anwesen erwarb die Mühle zur Herstellung seiner Öle. Heute hat der jetzige Besitzer, Jean Bardou, gerade 500 Olivenbäume der Sorte Picholines gepflanzt. Einige werden von Sohn Romain dank seines Know-hows auf dem Weingut weiterverarbeitet.

Die Vorfahren von Trèbes wären stolz: Der Anbau von Olivenbäumen liegt für viele Bauern wieder im Trend. Das war nicht immer so. Im Jahr 1992 schrieb der inzwischen verstorbene Maurice Sarda, Trébéen, in der Bulletin der historischen Gesellschaft von Trèbes : „Was ist aus den Olivenbäumen unserer Vorfahren geworden, Zeugnisse der unaufhörlichen Arbeit und der Geschichte unseres Volkes? Werden Bäume von gestern, Opfer des Winters und der Unzufriedenheit, aus unserer Landschaft verschwinden? […]”

Im 18. Jahrhundert bildete der Olivenbaum neben Weizen und Weinreben die südliche Trilogie, die drei Nutzpflanzen, denen sich die Alten widmeten. Im Jahr 1742 bauten die Trebeaner 802 Olivenbäume an… Der sehr strenge 1709 vernichtete die Ernten. Diese starke Kälte ließ die Olivenbäume einfrieren und tötete einen der Reichtümer des Landes … Es sollte mehrere Jahre dauern, bis die Ernte wieder rentabel war. Viele unserer Vorfahren hatten paar Olivenbäume, von denen sie Oliven und ein Dutzend Liter Öl ernten konnten. Sie verwendeten natürliches Öl gekocht oder roh, dessen fruchtiger Geschmack allen Gerichten Charakter verleiht. Ein mit Knoblauch eingeriebenes Stück Brot, mit etwas Öl, ist seit langem der Arbeitersnack, der Kindersnack… Ein Schluck auf einer Scheibe Brot, in einer Brühe mit etwas Knoblauch, Lorbeerblatt und Thymian, bereicherte das Geschmack von Knoblauchsuppe!

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