Das Unternehmen von Elon Musk hat angeblich bestimmte Probleme im Zusammenhang mit seinen Implantaten verschwiegen

Das Unternehmen von Elon Musk hat angeblich bestimmte Probleme im Zusammenhang mit seinen Implantaten verschwiegen
Das Unternehmen von Elon Musk hat angeblich bestimmte Probleme im Zusammenhang mit seinen Implantaten verschwiegen
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In einer Untersuchung meldet die Agentur Reuters mehrere Probleme im Zusammenhang mit dem Neuralink-Implantat, einem Unternehmen im Besitz von Elon Musk.

Seit mehreren Stunden ist Elon Musk verbittert. Der fantasievolle Milliardär steht seit Jahren vor vielen Problemen. Zur Erinnerung: Einmal im Gehirn platzierte Neuralink-Implantate sollten es Patienten ermöglichen, durch Gedanken mit Maschinen zu interagieren.

Drähte, die sich bei Neuralink zurückziehen

Während eines Fortschritts-Updates letzte Woche hatte Neuralink tatsächlich erklärt, dass sich seit der Installation des Implantats winzige Fäden (feiner als ein menschliches Haar) von diesem gelöst hätten. Ein Problem, das das Unternehmen angeblich durch algorithmische Modifikationen überwinden konnte, in Wirklichkeit aber schon seit langem bekannt ist, berichten fünf mit der Angelegenheit vertraute Quellen.

Laut Reuters war sich Neuralink dieser Probleme bewusst, als es mit Tierversuchen begann, die es ihm ermöglichten, die Genehmigung der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA) zu erhalten.

Konkret können sich die Drähte des Implantats zurückziehen und die Funktion bestimmter Elektroden, die Gehirnsignale entschlüsseln, verhindern. Für Neuralink sei das Risiko allerdings als gering genug eingeschätzt worden, sodass keine Notwendigkeit bestehe, am Produkt etwas zu ändern, sagen die Informanten der britischen Agentur.

Das ist der amerikanischen Gesundheitsbehörde bekannt

Diese Signale sind jedoch für die ordnungsgemäße Funktion des Neuralink-Implantats unerlässlich, da sie die Durchführung von Aktionen für den Patienten ermöglichen. Damit möchte das Unternehmen Menschen mit Behinderungen ermöglichen, mithilfe von Werkzeugen ihr tägliches Leben zu verbessern, ohne die geringste Geste machen zu müssen.

Laut Reuters wurde die FDA bereits vor einigen Monaten auf dieses potenzielle Problem aufmerksam gemacht, ohne dass dies Auswirkungen auf die Validierung von Tests am Menschen hatte. Sie wollte sich zu diesen Enthüllungen jedoch nicht äußern und erklärte dennoch, dass sie die Patienten, die Gegenstand der Neuralink-Studie sind, weiterhin engmaschig überwachen werde.

Was Neuralink betrifft, wollte das Unternehmen diese Behauptungen nicht kommentieren. Zwei mit der Angelegenheit vertraute Quellen erklärten außerdem, dass das Zurückziehen der Drähte das Gehirngewebe schädigen könnte.

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