warum Googles neue KI-basierte Suchmaschine unzuverlässig ist

warum Googles neue KI-basierte Suchmaschine unzuverlässig ist
warum Googles neue KI-basierte Suchmaschine unzuverlässig ist
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Bis jetzt, als wir eine Frage gestellt haben Googlehaben wir eine Liste mit Links zu Websites erhalten, auf denen wir die Informationen finden konnten. Doch mit seiner neuen Suchoption AI Overviews, die auf generativer künstlicher Intelligenz (KI) basiert, nimmt Google den Internetnutzern die Arbeit ab und liefert direkt eine durch künstliche Intelligenz generierte Antwort. Es ist seit dem 14. Mai in den USA erhältlich, aber das Problem ist, dass es viele Fehler macht.

**>> Künstliche Intelligenz: Durch KI betriebene Google-Suchen verbreiten falsche Informationen, das Unternehmen nennt „isolierte Beispiele“

**Auf die Frage: „Waren Katzen jemals auf dem Mond?“ antwortet Google ruhig: „Aber natürlich! Astronauten sind auf dem Mond bereits Katzen begegnet.“. Beispiel, Als Neil Armstrong von einem kleinen Schritt für einen Mann sprach, tat er das, weil es ein Katzenschritt war. Es gibt derzeit Dutzende solcher Beispiele in den sozialen Netzwerken. Google würde zum Beispiel vorschlagen, Kleber auf eine Pizza aufzutragen, damit der Käse besser klebt, oder eine Blinddarmentzündung zu behandeln, indem man dreimal täglich Minzblätterbrühe trinkt. Das ist alles offensichtlich falsch. Das ist sehr besorgniserregend, da 90 % der Internetsuchen über Google erfolgen.

Europa ist noch nicht besorgt

Die offizielle Antwort von Google lautet, dass es sich dabei um Einzelbeispiele handele und dass Verfahren zur schnellen Behebung von Fehlern eingeführt worden seien. Doch hier zeigt sich, wie riskant es ist, diese künstlichen Intelligenzen mit Inhalten aus dem Web zu trainieren. Die Antworten stammen aus einem obskuren Forum sowie aus einer Fachpublikation. Und da ein Algorithmus keinen Mut hat, macht es ihm nichts aus zu behaupten, dass wir Katzen auf dem Mond finden können. Als Google lediglich eine Linkliste bereitstellte, hatte es keine wirkliche Verantwortung für die von Dritten angebotenen Inhalte. Da er nun die Antwort selbst gibt, muss er möglicherweise zur Verantwortung gezogen werden.

Das ist besorgniserregend, denn bisher hatten wir eher Vertrauen in die Google-Suche. Deshalb wird es interessant sein zu sehen, wie Google die Situation korrigieren wird. Eine gute Nachricht ist jedoch, dass Europa von dieser neuen Ergebnispräsentation noch nicht betroffen ist. Google muss zunächst sicherstellen, dass es die europäischen Vorschriften zur künstlichen Intelligenz einhält. Eine Vorschrift, die vorschreibt, dass Risiken minimiert werden müssen, bevor ein Produkt auf den Markt gebracht wird.

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