Sie müssen Ihren PIN-Code ändern, wenn er in dieser Liste erscheint

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Viele Franzosen verwenden immer noch einfache und leicht zu merkende Entsperrcodes. Hüten Sie sich vor den immer häufiger auftretenden Risiken der Piraterie!

Es ist das Erste, was erscheint, wenn Sie den Bildschirm Ihres Smartphones einschalten. Der PIN-Code für „Personal Identification Number“ ist eine persönliche Identifikationsnummer, mit der ein Benutzer sein Telefon sichern kann, um Datendiebstahl zu verhindern. Es besteht aus einer Zahlenreihe von 0 bis 9 und bietet somit vielfältige Möglichkeiten für Nutzer mit einem Mobiltelefon. Einige sind jedoch nicht ohne Risiken.

In einer Zeit, in der wir in einer Welt leben, die von Fortschritten in digitalen Technologien geprägt ist, ist das Thema Datensicherheit von zentraler Bedeutung. Ob es darum geht, Bankeinnahmen zu überprüfen, auf soziale Anwendungen zuzugreifen oder Ihren E-Mail-Posteingang zu nutzen, das Passwort ist überall vorhanden. Daher ist die Wahl eines guten PIN-Codes für Ihr Smartphone entscheidend. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass einige Passwörter viel zu häufig vorkommen und daher eher gehackt werden.

Es gibt nicht weniger als 10.000 mögliche Kombinationen, um einen PIN-Code zu erstellen © Rawpixel Ltd.

Kürzlich wurde eine Analyse von 3,5 Millionen PIN-Codes weltweit durchgeführt. Letzteres sagt uns, dass der Code „1234” ist mit 11 % der Nutzung am beliebtesten. Nicht weit dahinter liegen die Codes „0000“, „1111“, „7777“, „1212“, „1004“ und viele andere erfreuen sich auch weiterhin großer Beliebtheit in der breiten Öffentlichkeit. Und das aus gutem Grund: Diese sind sehr leicht zu merken. Manche entscheiden sich auch für ihr Geburtsdatum, aber auch für ihr Alter oder ihre Nummer, die mit ihren Erinnerungen verknüpft sind. Mit ihnen verbundene Codes, die ohne ihr Wissen leicht entdeckt werden können.

Diese Benutzer sind das Hauptziel von Hackern und können in Sekundenschnelle Daten sammeln. Es ist offensichtlich, dass die häufigsten und leicht zu merkenden Kombinationen diejenigen sind, die am leichtesten vereitelt werden können. Die Experten dieser Studie empfehlen daher, Code ohne besondere Bedeutung zu erstellen oder zu ändern, um die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Hackerangriffen zu werden, zu minimieren. Es wird außerdem dringend empfohlen, dasselbe Passwort nicht mehrmals zu verwenden.

Es gibt Methoden, um die Sicherheit Ihres Geräts zu erhöhen. Die erste besteht darin, die zweistufige Identitätsprüfung zu aktivieren, um den Zugriff auf eine IT-Ressource zu akzeptieren oder nicht. Diese Überprüfung erfolgt je nach Ihren Präferenzen über ein Signal, das an Ihr Telefon oder per E-Mail gesendet wird. Bei den Entsperroptionen können Sie sich für die Überprüfung per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung entscheiden.

Allerdings sind diese Technologien nicht unfehlbar und müssen mit der Verwaltung Ihrer Passwörter verbunden bleiben. Eine weitere mögliche Alternative ist der Einsatz von Passwort-Managern. Tools, mit denen Sie Ihre Passwörter, auch die komplexesten, generieren und speichern können und die Ihnen eine sichere Schnittstelle bieten.

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