Chris Töpperwien packt im TV aus: Meine Höllentage im Gefängnis | Unterhaltung

Chris Töpperwien packt im TV aus: Meine Höllentage im Gefängnis | Unterhaltung
Chris Töpperwien packt im TV aus: Meine Höllentage im Gefängnis | Unterhaltung
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Es ist der tiefe Fall eines Reality-Stars … Durch die Doku-Soap „Goodbye Deutschland“ wurde Chris Töpperwien (50) als „Currywurstmann“ bekannt. Jetzt der Absturz.

Aktuell steht der Auswanderer und Ex-Dschungelcamper vor dem Landgericht in Wiener Neustadt. Ex-Geschäftspartner werfen ihm Betrug und Veruntreuung (insgesamt 18 Fälle) vor. Bereits zwölf Tage saß er deshalb in U-Haft, kam nur gegen Kaution vorerst auf freien Fuß. Über die harte Knast-Zeit packte er am Montagabend im TV aus.

Sie geben ihm Halt: Mit Ehefrau Nicole und Söhnchen Lino lebt Chris Töpperwien in Los Angeles

Foto: RTL / 99pro

Es sind schwere Anschuldigungen. Die angeblichen Straftaten soll Töpperwien in einem Unternehmen in Österreich begangen haben. Gegen ihn lag ein internationaler Haftbefehl vor. Doch von dem Unheil, das sich hinter seinem Rücken zusammenbraute, ahnte Töpperwien, der mit Ehefrau Nicole (33) und Söhnchen Lino (1) in Los Angeles lebt, nichts. Ausgerechnet ein Trip nach Deutschland für diverse TV-Shows wurde dem Reality-Star zum Verhängnis – bei seiner Einreise am Münchner Flughafen der Schock.

Chris in der aktuellen Folge von „Goodbye Deutschland“: „Es war ein super Trip, bis ich an die Grenzkontrolle kam und meinen Pass auf den Scanner gelegt habe und dann weiter durchging zum Foto.“

In der neuen Folge von „Goodbye Deutschland“ gewährt „Currywurstmann“ Chris Töpperwien Einblicke in sein privates Familienleben

Foto: RTL / 99pro

Chris Töpperwien: „Als hätte man mir die Eier abgeschnitten“

Er wird in einen abgeschotteten Bereich geführt, dort festgehalten und verpasst die Maschine nach Köln. Töpperwien über den Moment: „Mir ging alles Mögliche durch den Kopf. Was haben die? Warum lassen die dich nicht gehen?“ Dann erfährt er vom internationalen Haftbefehl gegen ihn und versteht die Welt nicht mehr.

Die folgende Nacht verbringt er in Polizeigewahrsam. Töpperwien erzählt: „Man hat mich in so einen nassen, schwarzen Keller geschmissen, von abends 19.30 Uhr bis morgens früh um sieben. Da gab es kein Fenster. Nur Licht, das brannte und eine große schwere Eisentür.“

Er: „Ich hatte Angst, mir war schlecht. Ich habe gekotzt. Ich war verschüchtert und panisch. Ich fühlte mich einfach machtlos, als hätte man mir die Eier abgeschnitten.“ Und weiter: „Ich hatte eine Dauerpanikattacke. Ich hatte Todesangst, dachte, ich komme hier nie wieder raus.“

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„Und dann stehst du splitterfasernackt vor einem langen Pult in einem Großraumbüro“

Wegen Fluchtgefahr wird Töpperwien in die JVA Landshut verlegt. Dort geht die Prozedur von Neuem los. Er: „Einem wird alles abgenommen. Ehering aus, Brille aus, Mütze aus, Klamotten aus. Und dann stehst du splitterfasernackt vor einem langen Pult in einem Großraumbüro.“ In Gedanken sei er bei den Lieben daheim gewesen, habe sich um sie gesorgt.

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Nach zwölf Tagen in Deutschland wird er nach Österreich verlegt. Weil seine Mutter 25 000 Euro Kaution hinterlegt, kommt Töpperwien schließlich vorerst frei. Aktuell ist er wieder in Österreich, stellt sich dort seinem Prozess. Im schlimmsten Fall drohen ihm drei Jahre Gefängnis. Das Urteil steht noch aus.

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