Kapitän Virgil van Dijk emotional nach EM-Ausscheiden

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Virgil van Dijk

Reporter Jeroen Stekelenburg fragt van Dijk: „Das ist natürlich eine große Enttäuschung. Haben Sie Worte dafür?“ Virgil schüttelt den Kopf und sagt: „Nein. Wenn man ihn so spät im Spiel zulässt, ist das natürlich schrecklich. Es war ein schöner Kampf. Wir stehen hier mit leeren Händen und das tut sehr weh.“ Stekelenburg weiter: „Es ist das Halbfinale einer Europameisterschaft und Sie haben schon viele Topspiele dieser Art gespielt. Du weißt, dass es so enden könnte. Wie sehr tut es noch weh? Van Dijk antwortet: „Viel Schmerz. Du hast alles hineingesteckt. Jeder gibt alles. Wenn das Tor so in der letzten Minute fällt, dann ist das einfach scheiße. Entschuldigung.”

Stekelenburg erwähnt, dass die Spielanalysten wütend auf den VAR und den Schiedsrichter sind. Van Dijk möchte nicht zu lange darauf eingehen, sagt aber: „Es sagt viel aus, dass der Schiedsrichter so schnell reingeht.“ Ich weiß nicht, ob ich das jetzt dafür verantwortlich machen soll. Ich muss einfach hier stehen und weiß überhaupt nicht, was ich sagen soll. Das tut einfach so weh“, sagt er emotional.

„Wie groß ist der Glaube in dieser letzten Phase? Dann scheinen Sie zu versuchen, Gewinn zu machen. Spüren Sie das auch?“, fragt Stekelenburg den Kapitän. „Natürlich“, sagt Virgil. „Sie haben mehr Ballbesitz und am Ende konnten wir sie mit kleinen Momenten bestrafen. Es fühlte sich an, als könnten wir das 2:1 machen. Es ist nicht passiert und wir stehen mit leeren Händen da.“ „Es nützt Ihnen nichts“, schließt Stekelenburg.

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