Die EIB-Gruppe hat Belgien im vergangenen Jahr 2,4 Milliarden Euro zugeführt

Die EIB-Gruppe hat Belgien im vergangenen Jahr 2,4 Milliarden Euro zugeführt
Die EIB-Gruppe hat Belgien im vergangenen Jahr 2,4 Milliarden Euro zugeführt
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In Belgien wurden 2,375 Milliarden investiert, davon 230,5 Millionen über den EIF, der speziell auf KMU ausgerichtet ist.

Einer der großen Beträge des Jahres war die Finanzierung des Nord-Süd-U-Bahn-Projekts in Brüssel (475 Millionen). Neben dem Transport spielte auch Wasser eine wichtige Rolle in den unterstützten Projekten, mit Darlehen an Aquafin, SPGE und Vivaqua. Erwähnenswert ist auch der Energiesektor mit Fördermitteln für Fluvius und RESA.

„Im Jahr 2023 waren fast 80 % aller Investitionen der EIB-Gruppe in Belgien klimabezogen, ein absoluter Rekord“, freut sich Kris Peeters, scheidender Vizepräsident der EIB. „Das zeigt, dass grüne Finanzierung der Weg in die Zukunft ist, nicht nur, weil wir die Auswirkungen des Klimawandels begrenzen müssen, sondern auch, weil diese Art von Investitionen mittlerweile wirtschaftlich sinnvoll ist.“

Der Belgier hat nun die Fackel an den Niederländer Robert de Groot übergeben. Für Belgien seien erhebliche Mittel geplant, betonte er am letzten Tag seiner Amtszeit. Er nennt Krankenhäuser, erwähnt aber auch die Möglichkeit, dass die EIB zu Investitionen im Verteidigungsbereich beiträgt.

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