Anderlecht will immer noch zwei Spieler verkaufen, aber das „neue Transferfenster ist vorbei“

Anderlecht will immer noch zwei Spieler verkaufen, aber das „neue Transferfenster ist vorbei“
Anderlecht will immer noch zwei Spieler verkaufen, aber das „neue Transferfenster ist vorbei“
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Zufrieden mit Gattoni und Kikkenborg

Riemer kann endlich auf seine beiden Neuzugänge zählen. Er möchte Zeit mit Mads Kikkenborg verbringen, in dem er ein langfristiges Projekt sieht. „Aber er ist nicht die Nummer 3 geworden“sagte der Trainer.

Die Leihe ohne Kaufoption von Federico Gattoni ist rein kurzfristiger Natur und wird von Riemer bald benötigt. „Ich habe einen netten, reifen Mann entdeckt, der mit seiner Frau angekommen ist. Und ja, er spricht Englisch. Nicht perfekt, aber ich habe ihm 30 Minuten Taktik auf Englisch gegeben und er hat alles verstanden … denke ich (lacht). Er ist ein aggressiver Zweikampfverteidiger. Er drückt gern. Das erste, was er mir sagte, war, dass er der Mannschaft helfen wollte.“

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Kein zusätzlicher Linkshänder

Anderlecht testete den Markt, um einen zusätzlichen Verteidiger zu verpflichten. Der Verein hat nicht das ideale Profil gefunden. „Unser eingehendes Transferfenster ist daher vorbei. Ich wollte einen zusätzlichen Verteidiger und ich habe ihn bekommen.“

Mehrere Wege, darunter Malang Sarr, wurden untersucht, aber es kam nichts Konkretes dabei heraus.

Die Ruhe von Jesper Fredberg lässt sich auch mit der bevorstehenden Rückkehr mehrerer Führungskräfte erklären. „Augustinsson, Sardella und Delaney treten in die letzte Phase ihrer Rehabilitation einsagt Riemer. Ich weiß noch nicht, ob sie in ein oder zwei Wochen fertig sein werden, aber es geht in die richtige Richtung.“

Er war der Meinung, dass man sich nicht beeilen und einen Fehlkauf tätigen sollte.

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Weitere Basteleien am linken Verteidiger

In den nächsten zwei bis drei Spielen wird er auf eine bestimmte linke Seite verzichten müssen. Wer wird Augustinsson ersetzen? Das bleibt die große Unklarheit. Riemer nannte mehrere Namen. „Alles wird von der taktischen Herangehensweise abhängen, die ich umsetzen möchte. Kristian Arnstad könnte gegen Union auflaufen. Auch Mohamed Bouchouari ist eine Option. Sein Spiel bei Union war nicht einfach, aber ich betrachte ihn als Teil meiner Gruppe. Théo Leoni kann auf der linken Seite spielen, aber ich liebe seine Energie im Mittelfeld so sehr. Dann kann sich auch Jan Vertonghen in diese Position weiterentwickeln. Ich relativiere die aktuellen Ergebnisse, denn ich möchte mit einer kompletten und fitten Mannschaft in die Playoffs kommen.“

Lissens ist gegangen

Überraschende Wahl: Trotz des Rückstandsdefizits beschloss Anderlecht, einen seiner Verteidiger gehen zu lassen. Lucas Lissens hat bis 2027 bei Lyngby in Dänemark unterschrieben. „Er hat 14 Jahre im Verein verbracht und wir haben ihm viel zu verdanken. Lucas ist 22 Jahre alt. In diesem Alter muss man in die erste Mannschaft einsteigen oder anderswo Spielzeit finden. Wir wollten diesen Sommer bereits bei einem Abgang zusammenarbeiten, aber dazu kam es nicht. Er bekam eine gute Gelegenheit, indem er einem guten Verein beitrat. Auch Amando Lapage klopft sanft an die Tür des Kerns und ist drei Jahre jünger als Lissens.“

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Diawara und Raman drängten sich zum Ausgang

Diawara steht kurz vor Cadiz, ein schwieriger Abgang für Raman.

Anderlecht würde immer noch gerne ein oder zwei Spieler wegschicken. Der Trainer wollte keine Namen nennen, es handelt sich jedoch um Benito Raman und Amadou Diawara. Der erste wird definitiv nicht gehen. Kein Verein bringt alle Eigenschaften mit, um ihn zu verpflichten. Cadiz ist immer noch im Rennen um die Verpflichtung von Amadou Diawara, aber seine Anwesenheit im Viertelfinale der Can verlangsamt die Bilanz.

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