Brand im Village Gaulois in Pleumeur-Bodou: Der Regisseur prangert eine „kriminelle Tat“ an

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Kurz nach 5.30 Uhr, an diesem Sonntag, dem 14. April, machten sich die Feuerwehrleute auf den Weg zum Village Gaulois, nachdem in diesem Freizeitpark an der Route du Radôme in Pleumeur-Bodou (22) ein Feuer ausgebrochen war.

Laut Codis (1) waren zehn Hütten in dem afrikanischen Dorf von diesem Feuer betroffen. Vor Ort erfuhr Le Télégramme, dass auch der Parkladen (unser Foto) brannte und die Crêperie leicht in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Insgesamt wurden 25 Feuerwehrleute und sieben Lokomotiven mobilisiert. Mit vor Ort: die Gendarmerie und gewählte Beamte.

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Mehrere Hütten im Dorf waren betroffen. (Christian Antoine)
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Mehrere Hütten im Dorf waren betroffen. (Christian Antoine)

„Brandkriminelle Handlung“

Der kontaktierte Direktor des Village Gaulois, Frédéric Meynand, sagte, er sei entsetzt: „Im Village gab es eine kriminelle Brandstiftung (2). Alle Hütten im afrikanischen Dorf sind zerstört, der Empfangsladen ist abgebrannt, wir haben kein Büro und keinen Computer mehr. Zwei Gebäude im hinteren Teil des Parks wurden zerstört. Die völlig abgerissene und neu aufgebaute Crêperie sollte heute eingeweiht werden. Die letzten Pinselstriche haben wir vor drei Tagen gegeben. Es gab ein Feuer, alles war schwarz, es gab viel Wasser, um das Feuer zu löschen, und ich konnte den Schaden nicht sehen.“

Frédéric Meynand erinnert sich, dass hinter dem Gaulish Village ein Verein und Freiwillige den ganzen Winter über daran arbeiten, die Öffentlichkeit willkommen zu heißen: „Trotz des Sturms haben wir alles getan, um öffnen zu können. Freiwillige mobilisieren das ganze Jahr über; Heute Morgen sind sie wieder da. Der Park ist natürlich geschlossen. Jetzt wird es Verfahren mit Versicherungen geben und wir werden sehen, wann wir öffnen können.“

1. Feuerwehr- und Rettungseinsatzzentrale der Abteilung.

2. Aussagen, die derzeit von den Ermittlungsbehörden nicht bestätigt wurden.

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